Endlich gibt es neues von
den Kanadiern Godless North. Gemeinsam mit den Franzosen von Chemin
de Haine, welche bisher recht unbekannt sind und 1999 ein Split-Demo
mit Seignur Voland veröffentlicht hatten. Es ist wohl ganz
klar was auf dieser Veröffentlichung zu erwarten ist. Traditioneller
und musikalisch radikaler Black Metal ohne Kompromisse. Zwei der drei
Lieder (Intro mal aussen vor gelassen) von Godless North bestechen
(wieder) durch aggressive Schnelligkeit und Härte. So war es schon
auf dem vorangeganenden Album. Doch mit Sombre reflections of hate´s
embrace haben Othalaz und Oblak Ilking einen getragenen
und atmosphärischen Titel eingespielt, der zugleich auch deren längster
Beitrag auf diesem Tonträger ist. Die drei Titel versprühen
eine grimmige und aggressive Kälte, ganz einfach aus dem Naturell
des Spielens der Musik. So manche Band könnte sich davon eine Scheibe
abschneiden und versuchen, weniger krampfhaft zu versuchen eine bestimmte
Atmosphäre erzeugen zu wollen.
Chemin de Haine sind zwar ebenso kompromisslos wie die Kanadier,
doch weniger brutal dabei. Die Lieder sind nicht nur länger sondern
auch meldiöser und abwechslungsreicher. Es fällt angenehm auf,
das die Gitarren nicht nur ein begleitendes Instrument sind sondern aktiv
die Stimmung der Musik mitgestalten. Da ist es schon ein wenig schade
das die Produktion nicht ganz so gut ist, wie man es bei einem Split-Album
vielleicht erwarten könnte. Aber dennoch eine gelungende Veröffentlichung
auch wenn Chemin de Haine etwas im Schatten von Godless North
stehen. Potential haben die Franzosen trotzdem allemal. Gerade im Bereich
der längeren und schleppenderen Titeln gibt es gute Momente zu hören.
GODLESS NORTH
1. Intro
2. The fading cause of light´s crusade
3. Sombre reflections of hate´s embrace
4. Carnage by holy soil
CHEMIN DE HAINE
5. Sempiternelle existence
6. Ere du demon annee premiere
7. Le christ humilie
09.05.2003
Goat Messiah / Goat Vengeance / Goat Wrath / Goat Semen - Satans Goat Tribute | 2003 | Goatwatchers United | Vinyl | Black Metal / Thrash Metal
Die vier Bands diesen
wunderbaren Vinyls eint mehr, als nur die vier Buchstaben im jeweiligen
Bandnamen. Sie spielen alle schön fiesen, dreckigen und durchschwärzten
Metal. Den Anfang machen die Schweizer Goat Messiah, die sehr eingängig
agieren und sofort in ihrer Spielweise und im Gesang an Hellhammer
erinnern. Insbesondere einfach und dunkel gespielten Gitarren sowie
der räudige Gesang, welcher teilweise heiser anmutet aber auch mal
hell schreiend rüberkommt, sind die wohligen Kennzeichnungen von
Command for the witches sabbath.
Weiter geht es mit Goat Vengeance aus Brasilien, die durch ihre ähnlich puritanische Atmosphäre und dem unverzerrten aber dennoch sehr eindringlichen Gesang, eher den 1980igern entsprungen zu scheinen als der Gegenwart. Sie spielen recht monoton, sowohl was die Riffs angeht als auch das Schlagzeug.
Auf der B-Seite geht es dann mit den Deutschen Goat Wrath weiter, die auf mich den nachhaltigsten Eindruck machen. Final war ist abwechslungsreicher als die anderen drei Titel, der Rhythmus ist ein überwiegend langsamer, die grelle Gitarre sorgt oft für einfache aber dafür sehr wohlige Melodien die sich schnell einprägen. Gesanglich reihen sich auch Goat Wrath in die Riege, des fiesen aber ehrlichen ein. Abschließend gibt es den wohl aggressivsten Titel der EP. Ein Probesong der Peruaner Goat Semen, der schnell und wütend vorgetragen wird, ohne irgendwelche störenden harmonischen Elemente. Dies trifft jedoch auf alle vier Bands zu, die sich allesamt auf das Wesentliche konzentrieren und somit einen äußerst überzeugenden Tonträger geschaffen haben, der von der Stimmung her in die Richtung Possessed / Hellhammer geht.
Das Ganze ist in einer Auflage von 333 Kopien erschienen. Bleibt nur zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann mal eine Art der Fortsetzung geben wird.
GOAT MESSIAH
01. Command for the witches sabbath
GOAT VENGEANCE
02. The goat vengeance shine in your eyes
GOAT WRATH
03. Final war
GOAT SEMEN
04. Rehearsal track 2000
Weiter geht es mit Goat Vengeance aus Brasilien, die durch ihre ähnlich puritanische Atmosphäre und dem unverzerrten aber dennoch sehr eindringlichen Gesang, eher den 1980igern entsprungen zu scheinen als der Gegenwart. Sie spielen recht monoton, sowohl was die Riffs angeht als auch das Schlagzeug.
Auf der B-Seite geht es dann mit den Deutschen Goat Wrath weiter, die auf mich den nachhaltigsten Eindruck machen. Final war ist abwechslungsreicher als die anderen drei Titel, der Rhythmus ist ein überwiegend langsamer, die grelle Gitarre sorgt oft für einfache aber dafür sehr wohlige Melodien die sich schnell einprägen. Gesanglich reihen sich auch Goat Wrath in die Riege, des fiesen aber ehrlichen ein. Abschließend gibt es den wohl aggressivsten Titel der EP. Ein Probesong der Peruaner Goat Semen, der schnell und wütend vorgetragen wird, ohne irgendwelche störenden harmonischen Elemente. Dies trifft jedoch auf alle vier Bands zu, die sich allesamt auf das Wesentliche konzentrieren und somit einen äußerst überzeugenden Tonträger geschaffen haben, der von der Stimmung her in die Richtung Possessed / Hellhammer geht.
Das Ganze ist in einer Auflage von 333 Kopien erschienen. Bleibt nur zu hoffen, dass es vielleicht irgendwann mal eine Art der Fortsetzung geben wird.
GOAT MESSIAH
01. Command for the witches sabbath
GOAT VENGEANCE
02. The goat vengeance shine in your eyes
GOAT WRATH
03. Final war
GOAT SEMEN
04. Rehearsal track 2000
Goatlord Corp. - Early Beginnings Of War | 2003 | Battlesk'rs Productions | CD | Black Metal
Diese
neue französische Band hat mit Early beginnings of war ihr fünfzehnminütiges
Debut hingelegt. Von der ersten bis zur letzten Sekunde prügeln und
hämmern sich Goatlord Corp. durch die vier Titel. Die Band möchte
brutal und aggressiv klingen, das spürt man beim Hören und sie
schafft es auch. Dennoch langweilt Early beginnings of war schnell;
alles schon zig mal da gewesen. Nicht das die Franzosen schlecht wären,
sie beherrschen ihre Instrumente, die Produktion ist gut doch fehlt etwas
Innovation, ein spezieller Charakter der Band. Erschienen ist das Ganze
in einer auf 999 Kopien limitierten Auflage.
01. Early beginnings of war
02. Tormentor 666
03. In the name of the black lord
04. I praise war
01. Early beginnings of war
02. Tormentor 666
03. In the name of the black lord
04. I praise war
30.04.2003
Fallen Yggdrasil - In No Sence Innocence | 2003 | Supreme Chaos Records | CD | Death Metal
An sich ist
es schon etwas seltsam das eine Band nach nur einem Jahr ein Album (in
diesem Fall eine Mini CD) bereits wiederveröffentlicht. Bei In
no sense innocence ist dies allerdings berechtigt und wird einem auch
schnell klar wenn man die Scheibe das erste Mal hört. Fallen Yggdrasil
aus der Universitätsstadt Tübingen haben auf diesem Debut sechs
stampfende und niederwalzende Titel eingespielt und anfang 2001 in Eigenregie
veröffentlicht. Die Mini CD war allerdings bald ausverkauft und so
entschied man sich über Supreme Chaos Records In no sense innocence
ein zweites mal zu veröffentlichen.
Die Lieder sind sehr kraft- und druckvoll, zuweilen auch brachial und mit einer gewissen Härte. Allerdings ist dies nicht ein alleinstehendes Attribut der CD sondern paart sich wunderbar mit einem milden Hang zum Melodiösem. Dazu sei aber angemerkt das Fallen Yggdrasil absolut nicht eine Band sind, die etwas härteren Melodic Death Metal spielen. Mit einer solchen Aussage würde man der Band in den Rücken fallen. Denn die Stärke der Band liegt darin nicht in eine subtile Schlachterei musikalische Zerstörungswut zu verfallen sondern den brachialen Charakter mittels einiger melodischer Elemente intelligent zu verfeinern - der Musik eine unverfälschte, eigene Atmosphäre zu verleihen. Dies bewerkstelligen die Fünf aus Tübingen in dem sie offenbar sehr wert auf die beiden Gitarren gelegt haben, die durchgehend gestaltend präsent sind.
Gemeinsam mit dem kräftigen und bestimmten Gesang sowie dem Schlagzeug das nicht nur eingänig im Takt hämmert entsteht eine gewaltige Klangwand aus der die Instrumente dank der Produktion sauber heraus zu hören sind. Etwas schade ist es vielleicht, daß das Schlagzeug manchmal einen Hauch zu leise wirkt. Dies ist aber auch nicht immer so und auch nicht wirklich auffallend.
Es ist eine gute Entscheidung In no sense innocence ein zweites Mal belebt zu haben.
01. NewAgeMephisto
02. You suicide me
03. Crown of all creatures
04. In no sense innocence
05. Odyssey in sorrow
06. Nightflower
Die Lieder sind sehr kraft- und druckvoll, zuweilen auch brachial und mit einer gewissen Härte. Allerdings ist dies nicht ein alleinstehendes Attribut der CD sondern paart sich wunderbar mit einem milden Hang zum Melodiösem. Dazu sei aber angemerkt das Fallen Yggdrasil absolut nicht eine Band sind, die etwas härteren Melodic Death Metal spielen. Mit einer solchen Aussage würde man der Band in den Rücken fallen. Denn die Stärke der Band liegt darin nicht in eine subtile Schlachterei musikalische Zerstörungswut zu verfallen sondern den brachialen Charakter mittels einiger melodischer Elemente intelligent zu verfeinern - der Musik eine unverfälschte, eigene Atmosphäre zu verleihen. Dies bewerkstelligen die Fünf aus Tübingen in dem sie offenbar sehr wert auf die beiden Gitarren gelegt haben, die durchgehend gestaltend präsent sind.
Gemeinsam mit dem kräftigen und bestimmten Gesang sowie dem Schlagzeug das nicht nur eingänig im Takt hämmert entsteht eine gewaltige Klangwand aus der die Instrumente dank der Produktion sauber heraus zu hören sind. Etwas schade ist es vielleicht, daß das Schlagzeug manchmal einen Hauch zu leise wirkt. Dies ist aber auch nicht immer so und auch nicht wirklich auffallend.
Es ist eine gute Entscheidung In no sense innocence ein zweites Mal belebt zu haben.
01. NewAgeMephisto
02. You suicide me
03. Crown of all creatures
04. In no sense innocence
05. Odyssey in sorrow
06. Nightflower
22.04.2003
Dusk - The Shadowsoul | 2003 | Regimental Records | CD | Black Metal
The
shadowsoul ist ganz klar gleich von Anfang an ein intensives Album voller
Melancholie und Dunkelheit. Markantestes Merkmal dabei ist der sehr gequälte
und verzweifelte Gesang der sofort Assoziationen zu Pein, Marter und Tortur
in einem frei legt. Gesanglich sind manchmal gewisse Ähnlichkeiten
zu Burzum nicht von der Hand zu weisen, jedoch sind Dusk aus
Ungarn musikalisch sehr eigenständig was sie auch mit The Shadowsoul
beweisen. Die Titel halten sich alle um die Zehn-Minuten-Grenze auf und
bewegen sich zumeist in einem schnellen und treibenden Grundtempo der von
einer Klangwand von rauen Gitarrenmelodien getragen wird. Dazu ist oft begleitend
ein harmonischer Effekt zu hören, der diese bedrückende Stimmung
noch verfeinert und festigt. Trotz der Länge der Lieder werden sie
aber nicht langweilig, zum Einen ist die Atmosphäre die geschaffen
wird einfach zu gut, zum Anderen sind die Lieder nicht langweilig oder monoton
ausgefallen. Sie bieten einen relativ schnellen Wiedererkennungswert und
sind besonders im Bereich der Gitarren interessant und hörenswert.
Es sind aber auch Stücke vertreten die langsamer sind und bei denen
diese morbide und schmerzerfüllte Atmosphäre dadurch sogar noch
intensiver und ausfüllender wirkt. Bei den langsamere Titeln zeigt
sich die gute Produktion von The Shadowsouls, da die Instrumente
klarer von einander getrennt sind und das Schlagzeug schön kräftig
und druckvoll klingt. Das Werk ist auf CD erschienen und auf 1000 Einheiten
beschränkt.
01. Innerself
02. Dusk
03. The secret
04. Diewish
05. Eternal pain
06. Vow
01. Innerself
02. Dusk
03. The secret
04. Diewish
05. Eternal pain
06. Vow
10.04.2003
Disgorge - Necrholocaust | 2003 | Xtreem Music | CD | Death / Grind
Die Mexikaner gehen mit ihrem
dritten Album heftig und gnadenlos zur Sache. Äußerst brutaler
Grind / Death Metal wird auf Necrholocaust über acht Lieder
verteilt. Disgorge haben sich spürbar und hörbar (positiv)
weiter entwickelt. Zum Einen ist die Produktion besser geworden, klarer
und kräftiger. Die brachialen Klänge kommen wie eine massive,
walzende Wand daher und erdrücken und zerschmettern alles was im
weg steht. Die Mexikaner sind aber auch technischer und präziser
geworden, gerade wenn man das erste Album Chronic corpora infest
als Relation nimmt. Disgorge grinden und knüpplen nicht nur
auf Necrholocaust sondern bieten auch derbes Songwriting und ein
Angebot an Abwechslung. Riffs, Soli und Breaks sind ebenso enthalten wie
traditionellere Grindtitel. Zudem ist der Gesang auch verständlicher
geworden und ist nicht mehr ganz so extrem geröchelt.
Insgesamt ein geiles und überaus brachiales Album an dem Freunde dieser Musik ihre bare Freude haben werden. Rein musikalisch gesehen, macht der Titel Necrholocaust dem Album alle Ehren.
01. Rise the pestilence
02. Sodomic baptism
03. Macabre realms of inhuman bestiality
04. Ravenous funeral carnage
05. Necroholocaust
06. Goremassacre perversity
07. Excremental lust
08. Boiling vomit through my veins
Insgesamt ein geiles und überaus brachiales Album an dem Freunde dieser Musik ihre bare Freude haben werden. Rein musikalisch gesehen, macht der Titel Necrholocaust dem Album alle Ehren.
01. Rise the pestilence
02. Sodomic baptism
03. Macabre realms of inhuman bestiality
04. Ravenous funeral carnage
05. Necroholocaust
06. Goremassacre perversity
07. Excremental lust
08. Boiling vomit through my veins
08.04.2003
Deströyer 666 - Terror Abraxas | 2003 | Iron Pegasus Records | Vinyl / CD | Black/Thrash Metal
Die australischen
Holocaust Wölfe eröffnen den Frühling mit einer neuen Mini
CD / LP. Vor einigen Monaten erst ist ja von der Band eine EP erschienen
die, die Spannung auf Terror abraxas gesteigert hat. Auf dem ersten
Moment möchte man gar erst ein wenig enttäuscht und nüchtern
sein, da einem kein wirklicher Knaller direkt um die Ohren fliegt. Deströyer
666 kommen auch weitaus Death Metal lastiger daher als es sonst üblich
für die Band war. Besonders auffallend ist das an dem Gesang, gerade
bei dem Titel Terror. Er wirkt etwas tiefer und auch nicht so einzigartig
wie bisher. Aber nun die Behauptung aufzustellen Deströyer 666
wären schlechter geworden oder hätten etwas von ihrer Klasse
eingebüßt, wäre fatal und falsch zugleich. Die Band hat
durchgehend immerzu äußerst gute Veröffentlichungen gemacht,
so auch mit Terror abraxas. Die Mini ist womöglich etwas anders
ausgefallen als mancher erwartet hatte. Dennoch und trotz alldem sind
Destroyer 666 nach wie vor Deströyer 666 mit ihren
begnadeten Gitarrenhymnen und Melodien, der einfach einmaligen Atmosphäre.
In den nahenden Sommermonaten tourt die Band ja unter anderem mit Desaster und Zemial durch Deutschland. Man darf wohl zurecht mehr als nur voller Vorfreude gespannt sein.
01. A breed apart
02. Those who dare beyond
03. Trailed by fire
04. Terror
05. Prometheus
In den nahenden Sommermonaten tourt die Band ja unter anderem mit Desaster und Zemial durch Deutschland. Man darf wohl zurecht mehr als nur voller Vorfreude gespannt sein.
01. A breed apart
02. Those who dare beyond
03. Trailed by fire
04. Terror
05. Prometheus
07.04.2003
Delirium X Tremens - Cyberhuman | 2003 | Eigenproduktion | CDR | Death Metal
CyberHuman
ist die erste Veröffentlichung der Italiener. Geboten wird eine frische
Mischung aus technischem und traditionellem Death Metal, den Delirium
X Tremens kompakt vortragen. Angenehm an der Spielweise ist, dass
die Musik trotz langsamerer Takte in den Grundzügen zumeist eine
brachiale Atmosphäre besitzt. Begründet ist dies sicherlich
in der technischen Versiertheit der Italiener, die aber glücklicher
Weise nur selten an Oberhand gewinnt und sich sonst in einem ausgewogenen
Verhältnis dem Ganzen fügt. Es ist auch nicht ganz einfach,
die Beschreibung von CyberHuman auf einen aussagekräftigen
Nenner zu bringen, da die fünf Titel zum Teil recht unterschiedlich
und facettenreich gestaltet sind. Einige melodische Fragmente lassen sich
genau so finden, wie eingängige und walzende Passagen mit einer staubtrockenen
Stimmung. Die bereits mehrfach erwähnte technische Spielweise schlägt
sich am markantesten an den Gitarren aus, die vielleicht auch überhaupt
das eigenständigste Merkmal von Delirium X Tremens sind. Brachiale
Riffs kommen ebenso vor, wie melodiöse Zwischenspiele und bizarre
Rhythmuswechsel. Manchmal erinnert mich dies an …in pains von Cadaver,
die damals recht ähnlich agierten.
Manchmal ist CyberHuman einen Tick zu technisch, wirkt dadurch etwas zu undurchsichtig, dennoch bleibt zu sagen, dass die Scheibe angenehm zu hören ist und für eine erste Eigenproduktion ist der Klang auch sehr gut ausgefallen. Ebenso positiv ist die Tatsache, dass das Bass gut zu hören ist.
01. 1000 wolves
02. Science
03. Deliriium 9991
04. ... inside me
05. CyberHuman
Manchmal ist CyberHuman einen Tick zu technisch, wirkt dadurch etwas zu undurchsichtig, dennoch bleibt zu sagen, dass die Scheibe angenehm zu hören ist und für eine erste Eigenproduktion ist der Klang auch sehr gut ausgefallen. Ebenso positiv ist die Tatsache, dass das Bass gut zu hören ist.
01. 1000 wolves
02. Science
03. Deliriium 9991
04. ... inside me
05. CyberHuman
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