Die wohl bereits nahezu
legendären Niederländer von Thanatos haben nun über
das griechische Label Black Lotus ihr viertes Album in der langen Bandgeschichte
veröffentlicht. Nach acht jähriger Schaffenspause erschien vor
vier Jahren Angelic encounters, welches aber nach den zwei wunderbaren
Alben Emerging from the netherworlds 1990 und Realm of ecstasy
1992 eher ernüchternd war und die Erwartungen ziemlich hoch gewesen
sind. Dies ist nun mit Undead. Unholy. Divine. schon anders, natürlich
sind viele Jahre ins Land gegangen und wir sind eben nicht mehr in den
frühen 1990iger Jahren, und dennoch ist das neue Thanatos
Album ein sehr kraftvolles Bündel.
Die zehn Lieder sind sehr einprägsam gestaltet worden und ausgefallen,
neben den typischen trockenen und druckvollen Death Metal Elementen verfeinern
die Niederländer wie eh und je ihre Musik mit thrashigen Zutaten,
sehr abwechslungsreiches Riffing und hier und da auch mal ein gutes Soli.
Trotz der eindeutigen Handschrift die Undead. Unholy. Divine. kennzeichnet,
ist das Material abwechslungsreich und sehr lebendig ausgefallen. Die
Vier agieren mit großer Spielfreude und technischem Verständnis
an ihren Instrumenten, sind geradlinig schnell und antreibend aber auch
schleppend und brutal dabei. Thanatos haben für ihr neues
Album die richtige Mischung aus Eingängigkeit, Abwechslung und hoher
Spielbereitschaft gefunden. Dank der exzellenten Produktion die alle Instrumente
klar und kräftig in dem Raum stellt, hat das Album alles Vorraussetzungen
um erfolgreich zu sein.
01. Lambs to the slaughter
02. Undead. Unholy. Divine.
03. Eraser
04. Beyond terror
05. The sign of Sadako
06. Servants of hatred
07. Devour the living
08. Godforsaken
09. The suffering...
10. ...the sweet suffering
05.09.2004
03.09.2004
Szron - The Purificating Flame Of Annihilation | 2004 | Under The Sign Of Garazel | CD | Black Metal
Dass
die Polen Szron ernst zu nehmen sind, haben sie bereits zuvor mit
den Demos Frost eternal und Pure slavonic blasphemy bewiesen. The purificating
flame of annihilation schließt dort nahtlos an und Szron
haben ihren Stil perfektioniert. Eine Mischung von eingängigem Black
Metal der vereinzelt in seiner Umsetzung und Auslegung an Darkthrone
erinnert, sich in einer polternden Rhythmik und dunklen Melodien verläuft
aber auch losbricht und schnell und aggressiv ist. Gerade diese Mischung
und Zusammensetzung verleiht The purificating flame of annihilation
seine Ausdrucksstärke. Denn sowohl im langsameren und Atmosphäre
schaffenden Bereich als auch in der Schnelligkeit und Brutalität verstehen
Szron ihr Handwerk geschickt zu inszenieren. So kommt es auch, dass
trotz der insgesamt eingängigen Linie des Albums, eine subtile arrangierte
Abwechslung das Werk kennzeichnet und beim Hören spielend verschiedene
Stimmungsmuster schafft.
Die CD ist in einer Auflage von 666 Pressungen erschienen.
01. Beyond the gaschamber door (Intro)
02. Crushing the traitors
03. Christianhater
04. Forgotten paths
05. Total cleansing
06. At the edge of autumn
07. The vision of the coldest hatred
08. Usurpers's wrath
09. The night of our retribution
Die CD ist in einer Auflage von 666 Pressungen erschienen.
01. Beyond the gaschamber door (Intro)
02. Crushing the traitors
03. Christianhater
04. Forgotten paths
05. Total cleansing
06. At the edge of autumn
07. The vision of the coldest hatred
08. Usurpers's wrath
09. The night of our retribution
02.09.2004
Svartkraft - Den Onda Pesten | 2004 | Perish In Light | CD | Black Metal
Bei Svartkraft
handelt es sich - angeblich - um das neue Projekt des umtriebigen Finnen
Narqath. Offizielle Angaben diesbezüglich konnte ich nirgends ausfindig
machen. Ein wenig stutzig macht mich die dänische oder norwegische
Sprache, in der die Texte von Svartkraft verfasst sind sowie der
genannte Künstlername Godslayer Vassago im Booklet der CD, anstatt
Narqath. Im Grunde ist es auch nur eine statistische Nebensächlichkeit,
wer denn genau hinter diesem Werk steckt. Musikalisch sind die acht Titel
von Den onda pesten jedenfalls stilistisch und atmosphärisch
an älteren Wyrd-Veröffentlichungen orientiert. Die Stücke
sind allesamt in einem schroffen und rauen Gewand eingespielt; oft in
einer ruhigen, dunklen Eindrücklichkeit vorgetragen. Insbesondere
das erste Lied Elementens fall, welches auch das Längste des
Albums ist, erinnert sehr stark an Heathen und Huldrafolk
von Wyrd. Dieser Eindruck wird durch die, von Burzum bestens
bekannten, ruhigen sphärischen Hintergrundklänge erzeugt. Gesanglich
geht es ebenso in jene Richtung. Rau und leicht krächzend ertönt
er, dabei immer in einer dezidiert ruhigen Form.
Den onda pesten ist aber nicht durch und durch langsam und gemächlich, sondern zieht die Schnelligkeit sehr wohl auch zu einem Poltern an, das archaische und räudige Züge trägt wie es bei Bortom tid och genom död der Fall ist. Es ist etwas schade, dass diese primitiven Anfälle auf dieser CD nur die seltene Ausnahme sind und es sich ansonsten langsam und dunkel harmonisch verhält. Alles in allem sehr nordischer Black Metal, der mal mehr, mal weniger in die frühzeitliche Richtung von Wyrd geht.
01. Elementens fall
02. Besatt av den femuddiga stjärnan
03. Liv i ruiner
04. Marscherande mot den svarta gryningen
05. Bortom tid och genom död
06. Den onda pesten
07. En mörkare skugga
08. Frysande svart blod
Den onda pesten ist aber nicht durch und durch langsam und gemächlich, sondern zieht die Schnelligkeit sehr wohl auch zu einem Poltern an, das archaische und räudige Züge trägt wie es bei Bortom tid och genom död der Fall ist. Es ist etwas schade, dass diese primitiven Anfälle auf dieser CD nur die seltene Ausnahme sind und es sich ansonsten langsam und dunkel harmonisch verhält. Alles in allem sehr nordischer Black Metal, der mal mehr, mal weniger in die frühzeitliche Richtung von Wyrd geht.
01. Elementens fall
02. Besatt av den femuddiga stjärnan
03. Liv i ruiner
04. Marscherande mot den svarta gryningen
05. Bortom tid och genom död
06. Den onda pesten
07. En mörkare skugga
08. Frysande svart blod
29.08.2004
Sotajumala - Death Metal Finland | 2004 | Woodcut Records | CD | Death Metal
Death Metal Finland
ist das gewaltige Debutalbum von Sotajumala, die es bereits seit
1998 gibt. Bisher jedoch ohne einen permanenten Schlagzeuger. Diesen Nachteil
merkt man dem Album aber in keiner Weise an. Death Metal Finland
steht voll und ganz für brachialen Death Metal der mit einigen technischen
Raffinessen verfeinert ist. Das Spiel ist zwar überwiegend von einer
trockenen, geradlinigen und schnellen Natur ist. Allerdings haben Sotajumala
äußerst geschickt die spielfreudigen und lebendigen Gitarren
in diesen aggressiven Stil integriert. Immer mal wieder tauchen Soli und
das sehr facettenreiche Riffing auf. So entsteht eine interessante Eigenständigkeit
und Atmosphäre der man sich nur schwer entziehen kann. Sotajumala
wirken dabei aber niemals zu thrashig für eine Death Metal Band,
die niederwalzenden Anteile dominieren deutlich. Auch was den Gesang betrifft,
geben sich die Finnen keine Blöße. Der Sänger mit dem
numerischen Pseudonym "105" variiert seine Stimme zwischen zwei
verschiedenen Tonlagen, überwiegend in einem dunklen trockenen Muster,
manchmal aber auch feuchter und aggressiver ausbrechend. Death Metal
Finland ist ein ausgesprochen gelungenes und überzeugendes Debut.
01. Intro
02. Meidän maa
03. Elämän vihollinen
04. Syytömien veri
05. Kuolleet
06. Rakkaudesta sotaan
07. Panssarikolonna
08. Sisu sinivalkoinen
09. Sotajumala
10. Vanki
11. Pommitus
01. Intro
02. Meidän maa
03. Elämän vihollinen
04. Syytömien veri
05. Kuolleet
06. Rakkaudesta sotaan
07. Panssarikolonna
08. Sisu sinivalkoinen
09. Sotajumala
10. Vanki
11. Pommitus
28.08.2004
Sonic Reign - The Decline Portrait | 2004 | Supreme Chaos Records | CD | Black Metal
The
decline portrait
ist die zweite Veröffentlichung von Sonic Reign.
Bereits 2002 in Eigenregie aufgenommen und produziert ist die Mini CD
erst kürzlich erschienen. In gewisser Weise kann man The decline
portrait als Appetitanreger auf das bevorstehende Album Raw,
dark, pure verstehen welches Ende 2005 im Handel erscheinen soll.
Musikalisch präsentieren sich Sonic Reign von einer sehr technischen und teilweise sterilen Spielweise und Akustik. Altmodische Facetten wie Eingängigkeit und Monotonie sucht man vergebens; The decline portrait ist moderner Black Metal mit ausgefeiltem und anspruchsvollem Songwriting, bis hin zu komplexen Strukturen - Ähnlichkeiten zu neueren Veröffentlichungen von Satyricon sind nicht zu leugnen. Die Gitarren werden sehr spielfreudig, abwechslungsreich und vordergründig bedient. Technisches und trockenes Riffing gehört ebenso zum Repertoire wie schnelles, kreisendes spielen und selbst Soli wurden eingestreut. Am Schlagwerk gibt man sich gleichsam variabel und technisch orientiert wie an den Saiteninstrumenten. Die Lieder sind allesamt vielschichtig aufgebaut, viele Taktwechsel, schnellere Passagen wie auch langsamere und melodiösere Abschnitte geben sich ein ausgewogenes Wechselspiel. Keine Frage, das Duo welches sich hinter Sonic Reign verbirgt, versteht sein Handwerk tadellos, doch bleibt ein wenig die Atmosphäre auf der Strecke. Durch diesen technischen, sterilen und kalten Eindruck der beim Hören entsteht, ist es nicht unbedingt einfach einen Zugang zur Musik zu finden. Irgendwie passt der Slogan einer italienischen Death Metal Band ganz gut zu The decline portrait: „Technologial hate is coming now!“.
Der letzte Titel Raw, dark, pure wird auch auf dem gleichnamigen Debüt vertreten sein. Da mir dieses Stück persönlich am besten gefällt, die Mischung bei dem Titel aus Technik und Atmosphäre am besten gelungen ist, bin ich dennoch gespannt darauf, was Sonic Reign künftig von sich hören lassen werden.
01. Resurgent star
02. End of rebellion
03. In silence I observe
04. Of ignorance and irony
05. Raw, dark, pure
Musikalisch präsentieren sich Sonic Reign von einer sehr technischen und teilweise sterilen Spielweise und Akustik. Altmodische Facetten wie Eingängigkeit und Monotonie sucht man vergebens; The decline portrait ist moderner Black Metal mit ausgefeiltem und anspruchsvollem Songwriting, bis hin zu komplexen Strukturen - Ähnlichkeiten zu neueren Veröffentlichungen von Satyricon sind nicht zu leugnen. Die Gitarren werden sehr spielfreudig, abwechslungsreich und vordergründig bedient. Technisches und trockenes Riffing gehört ebenso zum Repertoire wie schnelles, kreisendes spielen und selbst Soli wurden eingestreut. Am Schlagwerk gibt man sich gleichsam variabel und technisch orientiert wie an den Saiteninstrumenten. Die Lieder sind allesamt vielschichtig aufgebaut, viele Taktwechsel, schnellere Passagen wie auch langsamere und melodiösere Abschnitte geben sich ein ausgewogenes Wechselspiel. Keine Frage, das Duo welches sich hinter Sonic Reign verbirgt, versteht sein Handwerk tadellos, doch bleibt ein wenig die Atmosphäre auf der Strecke. Durch diesen technischen, sterilen und kalten Eindruck der beim Hören entsteht, ist es nicht unbedingt einfach einen Zugang zur Musik zu finden. Irgendwie passt der Slogan einer italienischen Death Metal Band ganz gut zu The decline portrait: „Technologial hate is coming now!“.
Der letzte Titel Raw, dark, pure wird auch auf dem gleichnamigen Debüt vertreten sein. Da mir dieses Stück persönlich am besten gefällt, die Mischung bei dem Titel aus Technik und Atmosphäre am besten gelungen ist, bin ich dennoch gespannt darauf, was Sonic Reign künftig von sich hören lassen werden.
01. Resurgent star
02. End of rebellion
03. In silence I observe
04. Of ignorance and irony
05. Raw, dark, pure
26.08.2004
Sigillum Diaboli - Sigillum Diaboli | 2004 | Eigenproduktion | CDR | Black Metal
Diese gleichnamige Demo CDr scheint die bisher erste und einzige
Veröffentlichung zu sein. Auch sonst ist von dieser vermutlichen jungen
Gruppe aus Russland wenig bekannt. Das ist etwas schade, denn das Demo Sigillum diaboli kann
mich auf ganzer Linie überzeugen. Bei einigen Vertrieben steht als
kurze Beschreibung „Raw Black Metal“ geschrieben, was mich zwar
neugierig machte und mich dazu bewog, mein Glück damit zu versuchen,
doch kann ich diese simple Einschätzung nicht wirklich teilen.
Einerseits ist die Klangproduktion viel zu gut als dass es einfach nur
rauer Black Metal sein kann, andererseits ist auch das Material klug und
interessant strukturiert und wartet mit einigen Facetten auf. Denn
neben den härteren und eingängigen Passagen haben Sigillum Diaboli auch
einige ruhige und melodische Momente eingebaut, jedoch nicht zu oft
oder zu dick aufgetragen und selbstverständlich ohne jedwedes Zutun von
elektronischen harmonischen Effekten.
Sigillum Diaboli spielen ehrlichen Black Metal, wobei die Betonung auf Metal liegt, der ohne Zierde und Beiwerk auskommt und ganz allein auf das Geschick an den Instrumenten setzt. Insbesondere die richtige Mischung aus langsamen melodischen Strecken und aggressiveren schnelleren Passagen ist die Stärke des Demos.
Wer spieltechnisch guten Black Metal zu schätzen weiß, der ohne großes Drumherum auskommt, sollte zugreifen falls er das Demo bei einem Vertrieb sieht. Denn das Demo ist inzwischen schon ein Jahr alt und auf 100 Einheiten limitiert.
Mein persönliches Fazit: sehr geiles Teil!
Sigillum Diaboli spielen ehrlichen Black Metal, wobei die Betonung auf Metal liegt, der ohne Zierde und Beiwerk auskommt und ganz allein auf das Geschick an den Instrumenten setzt. Insbesondere die richtige Mischung aus langsamen melodischen Strecken und aggressiveren schnelleren Passagen ist die Stärke des Demos.
Wer spieltechnisch guten Black Metal zu schätzen weiß, der ohne großes Drumherum auskommt, sollte zugreifen falls er das Demo bei einem Vertrieb sieht. Denn das Demo ist inzwischen schon ein Jahr alt und auf 100 Einheiten limitiert.
Mein persönliches Fazit: sehr geiles Teil!
Sethery - Kholera | 2004 | Woodcut Records | CD | Black Metal
Sethery gehören
zu jenen Bands, die schnellen Black Metal mit bombastischen und symphonischen
Arrangements ausstaffieren. Man muss schon eine Schwäche für
solcherlei Inszenierungen haben, ansonsten kann man Kholera gleich
vergessen. Sethery haben mit Kholera nichts neues oder gar
überraschendes auf die Beine gestellt, so oder ähnlich gab es
das schon mehrmals. Dazu muss aber gesagt werden, dass sie sich nicht
plump oder amateurhaft anstellen. Sethery setzen ihre Ideen gut
und gekonnt um, die Keyboardklänge sind zwar oft zugegen aber glücklicherweise
nicht penetrant im Vordergrund. Ein gewisses Maß an Verträglichkeit
wird also gewahrt. Die Lieder werden zumeist in einem schnelleren Tempo
vorgetragen, verfeinert mit einigen schnell gespielten Riffs und abrupten
Rhythmuswechsel. Teilweise werden auch begleitende Soli gespielt. Sethery
machen ihre Sache gewiss nicht schlecht, Vorraussetzung um mit dem Album
warm werden zu können ist aber eindeutig, eine Zuneigung für
moderne bombastische Inszenierungen.
01. Demons spoke the lullaby
02. Mindblast cholera
03. Impasse and lick of the serpent
04. Hellvision designed
05. (I am) Condemnation
06. The sheep who always lied
07. Amen and nightmare
08. Vulturous hectoric aspect
01. Demons spoke the lullaby
02. Mindblast cholera
03. Impasse and lick of the serpent
04. Hellvision designed
05. (I am) Condemnation
06. The sheep who always lied
07. Amen and nightmare
08. Vulturous hectoric aspect
23.08.2004
Seigneur Voland - Ma Nécropole... Live | 2004 | Adversary Productions | Kasette | Black Metal
Wer die Franzosen von Seigneur Voland mag, sollte bei
dieser Live-Kassette unbedingt zuschlagen. Die Klangqualität der vier
Titel ist sehr gut, die Stimmung die transportiert wird steht dem in
nichts nach. Das Schlagwerk hat Druck und einen kräftigen Klang, der
markante Gesang ist stets sehr präsent, drängt die Instrumente aber
nicht in den Hintergrund. Die Gitarren sind auch klar zu hören und
wurden sauber gespielt. Einzig und allein die Anzahl der Titel, nämlich
lediglich vier, ist Kritikpunkt. Einige mehr hätten es schon sein
können, gerade weil das enthaltene Live-Material wirklich gut ist.
Ma nécropole… Live ist ein sehr gelungener Live-Mitschnitt, welcher 350 mal auf Kassette verewigt wurde. Aufgenommen wurden die ersten drei Stücke am 17. April 2004 in Bladel; Titel vier wurde am 19. Juni 2004 in der Schweiz aufgenommen.
01. Jeunesse epuration
02. ...et autres germes de pourriture
03. Consumatum est
04. Ma nécropole
Ma nécropole… Live ist ein sehr gelungener Live-Mitschnitt, welcher 350 mal auf Kassette verewigt wurde. Aufgenommen wurden die ersten drei Stücke am 17. April 2004 in Bladel; Titel vier wurde am 19. Juni 2004 in der Schweiz aufgenommen.
01. Jeunesse epuration
02. ...et autres germes de pourriture
03. Consumatum est
04. Ma nécropole
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