16.09.2013

Lustre - Wonder | 2013 | Nordvis Produktion | CD | Ambient Black Metal

Mitte September wird ein neues Album vom schwedischen Projekt LUSTRE erscheinen. Es trägt den kurzen Namen Wonder und enthält vier, jeweils um die zehn Minuten lange Stücke der üblichen Machart. Wonder ist sehr atmosphärisch und dabei zugleich düster, oftmals auch hypnotisch und beschwörend.

Mit der Eröffnungstitel Moonlit Meadow beginnt das Album sehr eindringlich. Obwohl sich LUSTRE seinem Stil absolut treu geblieben ist, empfinde ich die Vermischung von atmosphärischem Ambient und düsterem Black Metal in dem Lied als sehr gelungen. Schuld daran trägt vor allem die überaus ruhig gespielte Klargitarre, die begleitend und hypnotisch zu hören ist und deren einfache Melodie überaus wirksam und hochgradig schwermütig ist. Die monotone Keyboarduntermalung tut ihr übriges um Moonlit Meadow zu einem schweren, düsteren Brocken zu machen.

Wonder ist ein ruhiges und eher unauffällig arrangiertes und umgesetztes Werk, welches auf dezent akzentuierte Harmonien und Stimmungen setzt. Auf früheren Werken fand ich das teilweise langweilig oder mir missfielen die Melodien, was diesmal anders ist. Die langen und langsamen Harmonien, phasenweise auf der Stelle tretend und monoton, wirken diesmal sehr bedächtig, grüblerisch und auf eine sehr subtile, tiefgreifende Art und Weise gefühlvoll, die alles andere als plakativ ist.  Der Ambient ist auf Wonder eher sekundär und stellt lediglich ein atmosphärisches Element dar, weshalb man hier auch von atmosphärischem und düsterem Black Metal sprechen kann.

Für mich ist Wonder bisher die beste Veröffentlichung LUSTRES die ich zu Gehör bekommen habe. Wonder ist dezenter und ruhiger in seiner Melodieführung als etwa Of Strength And Solace, wo das Keyboard viel lauter, zentraler und aufdringlicher war. Wonder ist deshalb eher mit They Awoke The Scent Of Spring zu vergleichen, wobei ich Wonder in seiner Gesamtheit wesentlich stimmiger und ausgefeilter empfinde.  Die Harmonien und Melodien von Wonder strotzen nur so vor Melancholie und innerer Einkehr. Die Musik ist traurig und schön zugleich.
01. Moonlit meadow
02. Green worlds
03. A summer night
04. Petrichor

http://www.nordvis.com/
https://www.facebook.com/lustresweden

09.09.2013

Nocturnal Damnation - Desecration, Crucifixion, Perversion | 2013 | Dunkelheit Produktionen | CD | Black/Death Metal

Dies ist wahrlich harter Tobak und nichts für schwache Nerven. Desecration, Crucifixion, Perversion heißt dieses Debütalbum des südkoreanischen Duos NOCTURNAL DAMNATION. Sie selbst beschreiben ihre Musik als Nuclear War Metal und richten sich an Fans von Gruppen wie CONQUEROR, REVENGE, BLASPHEMY oder auch BESTIAL WARLUST.

Desecration, Crucifixion, Perversion ist ein hässliches, fieses und überaus lärmendes Album mit rohem Klang und jeder Menge Aggression. Der Terminus Nuclear War Metal trifft den Kern der Angelegenheit ziemlich gut, da NOCTURNAL DAMNATION mit ihrer Musik keine Gefangenen machen und jegliche Menschlichkeit qualvoll ausmerzen. NOCTURNAL DAMNATION sind nicht nur musikalisch heftig und hart, auch der rohe und dreckige Klang trägt zur bestialischen Atmosphäre des Werkes bei. NOCTURNAL DAMNATION erfinden das Rad nicht neu und reihen sich in die Riege jener Gruppen ein, die sich dieser besonders verstörenden und brutalen Mischform aus Black und Death Metal verschrieben haben. Das Spiel an den Instrumenten ist überwiegend einfach und vor allem zweckmäßig, was nicht nur puristisch wirkt sondern und vor allem auch böse und verstörend. Es wurden immer wieder mal qualvolle Soli eingestreut oder grotesk verzerrtes Geschreie und Gegurgel implementiert, was das Kranke und Bestialische nur unterstreicht.

Um das Album genießen zu können muss man halt eine Vorliebe für die Musik der oben genannten Bands mitbringen, ansonsten empfindet man das Ganze nur als Schrott und es platzt einem schlicht der Kopf. Also Bonus enthält das Album die komplette Demo Sadogoat Warmageddon Command, die sich zu meiner Überraschung klanglich und qualitativ kaum vom Album unterscheidet. Wer auf wirklich extremen Black/Death Metal mit entsprechendem Klang steht, sollte sich diese Veröffentlichung nicht entgehen lassen, morbider und kaputter geht es kaum und die gut gestaltete CD beinhaltet zudem noch ein gefaltetes Poster.

01. Intro: Prelude to Nöcturnal Damnatiön / Mephisto Enthroned
02. Nuclear Desecration
03. Crucifixion & Sodomy
04. Fornication Of The Black Mass
05. Black Destruction
06. Iron Baphomet's Demoniac Reign / Outro: Atomik Weapons Onslaught (Devastation Of Heaven)
07. Satanic War Metal
08. The Almighty Sathanas
09. Apocalyptic Nuclear War

Begrafven - Begrafven | 2013 | Eigenproduktion | CD | Black Metal

BEGRAFVEN ist ein neues schwedisches Trio, welches mit der selbstbetitelten Demo debütiert. Bis auf Schlagzeuger und Gitarrist K.L., der auch bei ELIMI ist, sind die Drei noch ein unbeschriebenes Blatt. Das Artwork als auch der Informationsgehalt sind sehr minimalistisch und sparsam, weshalb ausschließlich die zwei Lieder sprechen müssen.

Mit Universums Grav beginnt die Demo stark finnisch geprägt und von SATANIC WARMASTER inspiriert. Das Gitarrenspiel ist leicht melodisch, der Rhythmus abwechselnd schnell und schleppend und der Gesang ist stark verzerrt und bissig. Universums Grav ist typischer, nordischer Black Metal, der dezidierte Melodik mit Grimmigkeit und Kälte verbindet. Das zweite Lied Frälsaren ist insgesamt langsamer und melodischer. Das melodische Gitarrenspiel steht hier klar im Mittelpunkt und offenbart sehr einprägsame Riffs, die schnell ins Ohr gehen und hängen bleiben.

Mit nur zwei Liedern ist die Demo etwas kurz, auch wenn sie vierzehneinhalb Minuten lang ist. BEGRAFVEN machen aber schon sehr deutlich, wohin es sie verschlagen wird. Die Drei stehen für nordischen Black Metal, der Melodik mit Härte und Geradlinigkeit verbindet. Gerade Universums Grav macht Lust auf mehr, da das Lied den Geist alter Größen zutage fördert und eine Menge Potential erkennen lässt.

Die Demo ist auf CD im Pappschuber erschienen und auf 50 Einheiten limitiert. Sie kann für 6 Euro direkt bei der Band bestellt werden und dürfte für jeden Freund des nordischen Black Metals interessant sein.

01. Universums Grav
02. Frälsaren

http://www.begrafven.se/

31.08.2013

Incarceration - Sacrifice | 2013 | F.D.A. Rekotz / Dawnbreed Records | Kassette / Vinyl | Death Metal

INCARCERATION ist eine brasilianisch-deutsche Kollaboration, die mit der EP Sacrifice ganz sicher für viel Aufsehen sorgen wird. Sacrifice ist als 7“ Vinyl und als Kassette erhältlich und enthält drei wunderbare Stücke rasanten old school Death Metals.
Gleich der erste Titel Forsaken And Forgotten geht in die Vollen und macht keine Gefangenen. Das Schlagwerk hämmert treibend, stampfend und geradlinig und die Gitarre feuert messerscharfe Riffs ab. Die EP Sacrifice ist auf Anhieb ähnlich beeindruckend wie vor zehn Jahren die EP Cult Of Warfare And Darkness von GRAVE DESECRATOR, an die mich INCARCERATION auch ein wenig erinnern. INCARCERATION vermischen ohnehin brasilianische und  schwedische Elemente. Es gibt zahlreiche Einflüsse die sich in den drei Liedern wiederfinden lassen, doch INCARCERATION machen das auf eine tolle, zupackende und absolut überzeugende Art und Weise.

Sacrifice
ist schnell, dreckig und rau und besitzt zudem einen großartigen Gesang und gute Riffs. Was will man mehr? Es macht einfach unheimlich viel Spaß die EP bei voller Lautstärke zu hören. Außerdem ist das Ganze noch standesgemäß analog auf Kassette und Vinyl veröffentlicht, besser kann man es gar nicht machen! Sacrifice ist für mich ein absoluter Höhepunkt des Sommers, den sich niemand entgehen lassen sollte.

01. Forsaken and forgotten
02. Sacrifice
03. Cemetery of lies
https://www.facebook.com/incarceration
http://www.fda-rekotz.com/

http://dawnbreed.bigcartel.com/

Ephemeros - All Hail Corrosion | 2013 | Seventh Rule Recordings | CD | Doom Metal

All Hail Corrosion heißt das Debütalbum der amerikanischen Doom Formation EPHEMEROS. Die drei Lieder kommen auf 40 Minuten und stellen eine schwermütige sowie atmosphärische Mischung aus Funeral Doom und Death Doom dar. All Hail Corrosion ist langsam und klanglich kraftvoll, aber immer auch ein wenig melodisch respektive atmosphärisch. Die langsamen Gitarren spielen nicht nur bebende Riffwände sondern kümmern sich auch um melancholische, trübselige Melodien.

Obwohl EPHEMEROS recht eigenständig zugange sind, gehen sie stimmungstechnisch gelegentlich in die Richtung von EVOKEN oder NORTT, ohne jedoch deren höchst depressive, schwarze und düstere Atmosphäre zu erreichen. All Hail Corrosion ist ganz sicher ein tieftrauriges Werk, doch enthält es kaum Spitzen oder Besonderheiten. Die langen, langsamen und immer ein wenig auf Melodik bedachte Arrangements und Passagen sind sehr solide, aber auch nicht mehr. Jedenfalls gelingt es EPHEMEROS nicht so recht, mich 40 Minuten lang zu fesseln. Den Melodien gelingt es nicht, mich zu kitzeln oder zu berühren, wobei das letzte Lied Soilbringer in dieser Hinsicht noch das beste ist, da das atmosphärische Riffing dort nicht einfach nur melancholisch ist, sondern auch eine Geschichte erzählt.

Für Anhänger des schweren und traurigen Dooms sicherlich interessant aber für alle Anderen wohl eher nicht. All Hail Corrosion ist ein typisches Genre Album, welches sich speziell an die Szene richtet. Es ist gewiss nicht schlecht nur fehlt es an etwas Besonderem, an einer speziellen Form von Wiedererkennung. Ich finde es schlicht etwas langweilig, wobei es gute Ansätze und Passagen gibt.

01. All hail corrosion
02. Stillborn workhouse
03. Soilbringer

https://www.facebook.com/Ephemeros
http://www.seventhrule.com/

Cleric - Gratum Inferno | 2013 | Tofu Carnage Records | Vinyl | Death Metal

CLERIC ist eine brandneue Band, die sich aus dem Untergrund der texanischen Stadt Dallas rekrutierte. Das Debütalbum Gratum Inferno wird am 26. September ausschließlich auf Vinyl über eine kleine texanische Plattenschmiede veröffentlicht. Das Album enthält sieben Lieder die auf 30 Minuten Spielzeit kommen und feinsten, schwedisch inspirierten, old school Death Metal bieten.

CLERIC halten sich auch nicht lange mit einem schnöden Intro auf, stattdessen wird das Album sogleich mit dem Titelstück eröffnet. Die ersten Sekunden sind zwar durchaus atmosphärisch und einleitend, doch dann geht es stampfend und böse los und sofort fühle ich mich an die ersten Alben von DISMEMBER und ENTOMBED erinnert. CLERIC bleiben aber stets eigenständig und haben lediglich diesen Stil aufgegriffen, den sie etwas verjüngt und angepasst haben.

Gratum Inferno ist ein tieftönendes und bebendes Bollwerk, auf dem Gitarren und Bass bedrohlich dröhnen und der Gesang herrlich an die alten Heroen erinnert und eine böse, abgründige Atmosphäre vermittelt. Überdies verstehen es CLERIC gut, hier und da ein düsteres, teils bizarres und gequält wirkendes Soli einzustreuen.  Dies und die vielfältigen Rhythmen machen Gratum Inferno nicht nur zu einer bösen sondern auch abwechslungsreichen Platte, die auch klanglich punktet.

Wer den alten schwedischen Death Metal liebt, wird mit diesem 200 Gramm schweren und auf 250 Kopien limitierten Vinyl ganz sicher glücklich. CLERIC machen absolut nichts Neues, doch was sie machen, ist verdammt gut.

01. Gratum inferno
02. Through the starless abyss
03. From womb to tomb
04. From the ruins...
05. Satanic dimensions
06. Into death and far beyond
07. Left hand wrath
08. Faith in debauchery

https://www.facebook.com/666cleric666
http://www.tofucarnage.com/

29.08.2013

Ancestors Blood - A Moment Of Clarity | 2013 | Heidens Hart | CD/Vinyl | Pagan Black Metal

01. Intro
02. Legend of the horizon
03. Ancestors blood (Part 2)
04. From the ruins...
05. A moment of clarity
06. Ritual of the sacred dance
07. Puu iänikuinen
08. Outro
Mit ihrer 2009 erschienen EP When The Forest Calls konnten mich ANCESTORS BLOOD gleichermaßen überraschen als auch überzeugen. Ich mochte den melodischen Pagan Black Metal, der sich aus Keyboarduntermalung und mit Hall unterlegtem Kreischgesang zusammensetzte. Es gelang den Finnen eine monumentale sowie epische Atmosphäre zu erzeugen. Seitdem sind einige Jahre verstrichen und mit A Moment Of Clarity ist nun ein neues Album erschienen.

Sehr schnell macht sich der etwas rauere und dumpfere Klang bemerkbar, wodurch die Lieder und Arrangements weniger bombastisch wirken. Im ersten Lied Legend Of The Horizon, welches mit über 12 Minuten auch das längste ist, hört man dann auch noch eine weitere Änderung. Der Gesang wird nun kaum noch geschrien, stattdessen ist er oft sehr ruhig, langsam und überaus tief zu hören. Zusammen mit dem raueren Klang wirken ANCESTORS BLOOD weniger sphärisch und melodisch, obgleich nach wie vor auf eine Keyboarduntermalung zurückgegriffen wird.

Mit Ancestors Blood (Part 2) folgt dann eine reine Instrumentalnummer, die atmosphärisch und melodisch dahin plätschert und womöglich an die finnische Landschaft erinnern macht. Ich finde das Stück aber eher langweilig, da die Harmonien nicht so fesselnd und packend sind wie zuvor auf der EP. Im nachfolgenden From The Ruins... wird dann der tiefe, eher gesprochene Gesang durch eine stark verzerrte Stimme ersetzt, wobei sich musikalisch allerdings wenig verändert.

A Moment Of Clarity ist für mich ein enttäuschendes Werk. Ich war von When The Forest Calls wirklich angetan. Es kommt nämlich selten vor dass mir Pagan Black Metal mit Keyboard gefällt. ANCESTORS BLOOD gelang das Künststück, welches sie jedoch nicht wiederholen können. Atmosphärisch und melodisch finde ich das Album also eher langweilig und es fehlt mir der Biss und das Aggressive. Schnelle und harsche Arrangements sind zwar durchaus vertreten, nur gehen diese für meinen Geschmack zu sehr im eher seichten und atmosphärischen Pagan Black Metal unter. A Moment Of Clarity dürfte daher auch nur eingefleischten Genreanhängern zu empfehlen sein.

http://ancestors-blood.com/
http://www.heidenshart.nl/

Gestalte - Ashes Of The Soul | 2013 | Heidens Hart | CD | Black Metal

01. The beginning of the end
02. Onder de zuilen des doods
03. Beyond cosmic thresholds
04. Ashes of the soul
05. A red black holocaust sky in a nightmare dimension
06. Een verleden niet vergeten
07. Op naar het woud der smarten (deel 1)
08. De boom der smarten (deel 2)
Mit ihrer selbstbetitelten Demo konnten mich GESTALTE vor zwei Jahren voll von sich überzeugen. Die Demo besaß eine spezielle, auf mich nostalgisch wirkende Ausstrahlung, die zugleich roh, harsch und auch atmosphärisch war. Nun ist mit Ashes Of The Soul das Debütalbum erschienen und zumindest klanglich sind GESTALTE kaum wiederzuerkennen. Die klanglichen Unterschiede sind enorm, vom einstigen Demoklang mit seiner speziellen - und von mir geliebten - Atmosphäre ist nichts mehr übrig. Stattdessen präsentieren sich GESTALTE in einem sauberen und differenzierten Klangbild. Schon allein der klanglichen Differenzeren wegen kann man die Demo mit dem Album nur noch bedingt vergleichen.

Ashes Of The Soul ist ein treibendes und kraftvolles Album, auf dem sehr kräftige Gitarren- und Basslinien sowie der sehr variable Gesang den Ton angeben. Sänger Dagon, der auf der Demo gerne durch stark verzerrten Kreischgesang auffiel, entfesselt seine Stimmbänder inzwischen durch viele unterschiedliche Stimmlagen und verfällt kaum noch in den typischen, harschen Kreischgesang. Dafür ist der Anteil an wehleidigen oder qualvollen, unverzerrten Intonationen gestiegen. Gemeinsam mit dem besseren und professionelleren Klang ergibt sich ein gänzlich anderes Hörgefühl als noch auf der Demo. Schlecht sind GESTALTE deswegen nicht geworden, nur anders.

Auf ihrem Debüt geben sich GESTALTE jedenfalls abwechslungsreich und verbinden dezidierte Härte mit Melodik und melancholischer Atmosphäre. Durch eigenständige sowie eigenwillige Melodien erschaffen sie zudem auch einige auffällige Momente, die aber auch durch kurze harsche oder bissige Arrangements erzeugt werden. Am besten gefallen mir GESTALTE, wenn sie den atmosphärischen oder melancholischen Anteil runterfahren und einfach Black Metal spielen. Dann klingen sie für mich einfach gut, Dagon schafft es auch jetzt noch, mit seiner Stimme schön giftig und böse zu klingen, wie in Op naar het woud der smarten (deel 1). Allerdings befand sich das Stück auch schon auf der Demo und wurde lediglich neu eingespielt. Aber auch das direkt folgende De boom der smarten (deel 2) ist teilweise bissig und aggressiv, dreckig und fies.

Obwohl Ashes Of The Soul ein wirklich gut gespieltes sowie abwechslungsreiches Album ist, bin ich gemessen an der Demo, doch ein wenig enttäuscht. Mir ist der atmosphärische Anteil etwas zu hoch. Es gibt zwar immer wieder harte oder schnelle Passagen, die bissig und gemein sind, doch werden diese für meinen Geschmack zu oft mit sphärischen und harmonischen Parts abgewechselt.

https://www.facebook.com/Gestalte
http://www.heidenshart.nl/