12.08.2005

Pestnebel - In den schwarzen Abgründen der Ewigkeit | 2005 | Warfront Productions | Kassette | Black Metal

In den schwarzen Abgründen der Ewigkeit erschien bereits vor einiger Zeit auf CDr. Nun ist eine professionell und aufwändig gestaltete Kassettenversion erschienen. Pestnebel, ein Duo von dem (mir) wenig bekannt ist, stellt gleich mit dem ersten Titel Aus den Nebeln der Ewigkeit klar womit man es zu tun hat. Nämlich mit schnellem und antreibenden Black Metal bei dem drei Merkmale besonders herausstechen: Gesang, Gitarre und Schlagzeug. Jedes dieser drei Elemente überzeugt sich für sich allein und wurde von Pestnebel markant inszeniert. Dies liegt wohl auch an dem hervorragenden und schlagkräftigen Klang. Der Gesang besitzt eine natürliche, warme und kehlige Charakteristik und befindet sich stets im Zentrum der Musik wodurch er sehr vereinnahmend wirkt. Das Schlagzeug ist sowohl bei den eingängig schnellen Passagen wie auch in langsameren und abwechslungsreicher gespielten Strecken kraftvoll und hat ebenfalls einen natürlichen Klang. Nur die Gitarren sind manchmal etwas zu leise abgemischt worden, werden dann von Gesang und Schlagzeug etwas zu sehr verdeckt. Doch dies ist nur vereinzelt der Fall. Vor allem in den langsameren Abschnitten kommen die Gitarren gut zur Geltung und frohlocken mit schön gespielten Melodien.

In den schwarzen Abgründen der Ewigkeit ist insgesamt zwar ein schnelles und zuweilen auch brachiales Werk, dennoch ist es kein eingängiges Album im klassischen Sinn. Pestnebel haben neben der tollen Darbietung an den Instrumenten auch das Liedgut interessant und eigenständig strukturiert. In den Liedern gibt es viele kleine Momente und Arrangements die für Abwechslung sorgen und dem ganzen einen sehr positiven Eindruck verleihen.

Entstanden ist das Album bereits im August 2003. Bleibt abzuwarten, ob Pestnebel uns in absehbarer Zukunft mit neuem Material ebenso beglücken können. Die aktuelle Kassettenversion von Warfront Productions ist auf 400 Kopien limitiert.

01. Aus den Nebeln der Ewigkeit
02. In den Schatten des Winter
03. Darkness is my fate
04. The goddess and the blackstorm
05. Grabeskälte
06. Goatspawn incantation
07. Descend to the fogrealm
08. König Pest
09. Sunset over the ocean of melancholia

08.08.2005

Odium Immortalis / Feindbild Mensch - Split | 2005 | Eigenproduktion | Vinyl | Black Metal



Odium Immortalis haben einen Schritt in die richtige Richtung getan. Ihr Beitrag auf diesem 12“ Split Vinyl macht einen gereiften Eindruck wenn man einen Vergleich zu Die Schönheit der Einsamkeit zieht. Das Album vom vergangenen Jahr konnte mich ja nicht vollends überzeugen, was großteils am Gesang lag. Dieses Mal ist es aber anders, Odium Immortalis benutzen auf den zwei vorliegenden Stücken kaum klare Gesänge, und wenn, dann behutsam und im richtigen Maße. Eine weitere Verbesserung zum Album ist der wärmere und kräftigere Klang, durch ihn kommt das Material besser und dezidierter zur Geltung. Egal ob bei den ruhigeren und melodischen Passagen, die stellenweise gar an neuere Nocte Obducta erinnern oder bei den schnellen und antreibenden Strecken von Wolkenbruch, welches insgesamt sehr flott und flüssig aus den Lautsprechern drängt.

Auch bei Feindbild Mensch hat sich einiges getan, seit ihrer letzten und bisher einzigen

Veröffentlichung. Vor allem beim Klang gibt es die auffälligsten Veränderungen zu dem Demo von 2002. Im direkten Vergleich liegen die sprichwörtlichen Welten zwischen beiden Tonträgern. Der differenziertere und saubere Klang berührt die Atmosphäre der Düsseldorfer aber nicht, im Gegenteil, es ist alles sehr deutlich getrennt hörbar was besonders beim aufmerksamen Hören Früchte trägt. Denn Feindbild Mensch haben einige gute Gitarrenmelodien in den zwei Liedern, nur sind diese wie versteckt und erschließen sich erst wenn man der Musik genau zuhört. Ebenso aussagekräftig wie an der Gitarre geben sich Feindbild Mensch mit dem Gesang, der gut verständlich ist und gerade beim Taste the salt of your blood eindringlich und kehlig wirkt.

Beide Gruppen wissen mit ihrem Beitrag zu gefallen. Odium Immortalis überzeugen mit dem ruhigeren und facettenreicheren Ich bin gefallen… genauso wie mit dem schnellen und direkten Wolkenbruch. Wird diese Art verinnerlicht und künftig beibehalten, kann man von der Band noch einiges interessantes erwarten. Ähnliches gilt auch für Feindbild Mensch, die der fiesere und grimmigere Part auf der Platte sind und sich bis zur nächsten Veröffentlichung nicht wieder zwei bis drei Jahre Zeit lassen sollten.

Erschienen ist diese Split LP in einer Auflage von 525 Kopien.


Aceust

ODIUM IMMORTALIS
01. Ich bin gefallen...
02. Wolkenbruch

FEINDBILD MENSCH
03. Taste the salt in your blood
04. Stück für Stück

Odal - ...wilde Kraft | 2005 | Christhunt Productions | Vinyl | Black Metal

Drei Jahre nach dem begeisternden Debütalbum Sturmes Brut und einigen Split-Veröffentlichungen wird dieser Tage das zweite Album …wilde Kraft erscheinen. Als erstes fällt auf, das das neue Material um einiges kälter wirkt als Sturmes Brut seiner Zeit. Zustande kommt dies einerseits durch die Klangproduktion, die professioneller und ausgereifter ausgefallen ist und andererseits spielen Odal auf …wilde Kraft insgesamt auch schneller und eingängiger als beim Vorgänger. Dass diese warme Proberaum- und Demoklangatmosphäre vollständig einer homogenen kalten und abweisenden gewichen ist, ist ein Umstand an den ich mich erst gewöhnen musste. Dazu gehört auch, dass Taaken's Gesang nicht mehr zentral im Vordergrund zu hören ist, ihm etwas an der Eindringlichkeit genommen wurde und er nun bei gleicher Lautstärke zu hören ist, wie die Spuren der Instrumente. Hat man sich nach einer Gewöhnungszeit mit der neuen Akustik angefreundet, entfaltet …wilde Kraft dann aber seine Qualitäten.

Obwohl die Lieder zwar insgesamt einen Tick schneller und eingängiger ausgefallen sind, kann von einer Eingängigkeit an sich aber nicht die Rede sein. Die Lieder weisen allesamt ein sehr detailreiches Songwriting auf, insbesondere die Gitarren bieten ein sehr breites Spektrum und sorgen oft für ergreifende Momente. Auch die Umsetzung mit zahlreichen Rhythmuswechseln ist Odal gut gelungen. Vor allem auch deshalb, weil die Wechsel sanft und fließend geschehen und somit für eine sehr flüssige Atmosphäre sorgen. …wilde Kraft wirkt auch deshalb homogener, da das Album eine durchgängige Kontinuität auf hohem Niveau durchzieht. Bei Sturmes Brut gab es vereinzelt besonders herausragende Momente die den Rest quasi zeitweise in den Schatten stellten, dies ist auf …wilde Kraft nicht mehr der Fall. Wobei ich persönlich Flammendes Schwert am gelungensten finde. Es ist überwiegend schnell und antreibend gespielt und der Gesang gepaart mit dem Riffing sorgen hier für eine besonders intensive Atmosphäre aus Kälte, Verachtung und Hass. Solche und ähnliche Momente gibt es auf …wilde Kraft jedoch einige, Odal arbeiten in den Liedern viel und geschickt mit solchen spielerischen Elementen, die sich immer wieder neu aus den unterschiedlichen Facetten von Rhythmik und Gitarrenmelodien zusammensetzen.

Odal's zweites Album weiß voll und ganz zu gefallen. Die Gestaltung und Beschaffenheit der Lieder lässt nichts zu wünschen übrig, sowohl die harten schnellen Passagen als auch ruhigere und melodische Strecken überzeugen in jeder Hinsicht. Lediglich die kompakte und professionelle Produktion erschweren möglicher weise zunächst den Zugang zum Werk, vorausgesetzt man ist mit dem alten Material vertraut.

…wilde Kraft wird auf CD, LP und PIC LP erscheinen, die beiden Vinyl-Versionen werden jeweils auf 250 Kopien limitiert sein.

01. Einklang
02. ...wilde Kraft entfesselt
03. Aus hassgeschwellter Brust
04. Der Worte Gewalt
05. Die Rast unter der Eiche
06. Flammendes Schwert
07. Um frei zu sein Pt. II
08. Gabe der Vollkommenheit
09. Ausklang (Das Siegeslied)
10. Um frei zu sein Pt. I (Bonus auf LP)

02.08.2005

Stormnatt - Funeral Apocalypse | 2005 | Ashen Productions | CD | Black Metal

Zwei Jahre nach dem Erscheinen der ausgezeichneten Demokassette Funeral apocalpyse wurde diese Veröffentlichung kürzlich über Ashen Productions auf CD wiederveröffentlicht. Mit Wiederveröffentlichungen ist es ja oftmals eine zweifelhafte Sache, in diesem Falle finde ich sie allerdings angebracht und sinnvoll. Einerseits überzeugt Funeral apocalypse durch seine grimmige und antreibende Art sowie den düsteren und depressiv anmutenden Momenten; andererseits erhält man jetzt die Gelegenheit sich dieses Werk auf CD zu sichern, mit der Zeit fängt halt leider jede Kassette an zu leiern und der Klang verschlechtert sich.
Darüber hinaus ist ein Livestück auf der CD enthalten, dass auf dem aktuellen Demo Resurrection ov the kult zu finden ist. Obwohl das neue Demo abwechslungsreicher und weniger grimmig ist, passt die Liveversion von Within the void of existence klanglich und stimmungstechnisch sehr gut zu Funeral apocalypse.

Bleibt mir abschließend nur noch zu sagen, dass sich jeder die CD zulegen sollte, der die Kassettenversion verpasst hat.

01. Herbstgrab
02. Funeral apocalypse
03. ... from the sky the black ash rains
04. The eternal journey of the deathminded
05. Upon the shores of solitude
06. Within the void of existence (Live) 

01.08.2005

Obscuro - Förintelsen Är Nära | 2005 | Eigenproduktion | CDR | Black Metal

Förintelsen är nära ist das dritte Demo des südschwedischen Duos Obscuro. Sie selbst umschreiben ihre Musik als „primitiven Black Metal“, doch ganz so primitiv ist das Ganze gar nicht. Dies kann man schon an dem kurzen und sehr gelungenen instrumentalem Intro feststellen. Weiter geht es dann mit Allt är svart, das eingängig stampfend beginnt und zunächst durchaus minimalistisch und primitiv wirkt, da Obscuro vollständig auf irgendwelche innovativen oder variablen Arrangements verzichten. Doch ungefähr ab der Hälfte des Liedes sieht das schon ganz anders aus. Die eingängige gleich bleibende Geschwindigkeit vom Anfang endet und eine ruhige, dunkle melodiöse Phase beginnt, die herrlich schön inszeniert ist, vor allem das Zusammenspiel von Schlagzeug und Gitarre sind hier ausgesprochen gut gelungen. Mit diesem eindringlichen langsamen Spiel erzeugen Obscuro eine sehr präsente und greifbare Atmosphäre. Das Titellied Förintelsen är nära hat eine ähnlich vereinnahmende und düstere Atmosphäre, wobei es insgesamt einfacher und eingängiger ist als Allt är svart. Der stampfende Rhythmus, nicht wirklich schnell aber auch nicht wirklich schleppend wird durchgehend beibehalten, lediglich der Gesang und die ab und an wechselnden Riffs sorgen für Veränderungen im Lied. Langweilig oder einfallslos wirken Obscuro allerdings zu keinem Zeitpunkt, da die Umsetzung sehr gelungen ist und die Lieder eine eigenständige Note besitzen.

Gelungen ist nicht nur die instrumentale Umsetzung von Förintelsen är nära sondern auch der druckvolle und differenzierte Klang, der vor allem bei den ruhigen Passagen voll zum Tragen kommt. Sowohl bei den eingängigen als auch bei den facettenreicheren und melodischen Strecken können Obscuro klar überzeugen. Musikalisch ist das Demo eine rundum gelungene Sache, nur allein die Tatsache, dass abzüglich Intro und Outro zwei wirkliche Lieder vorhanden sind, ist Kritikpunkt. Schade ist es wirklich, da die beiden Lieder wirklich gut sind und man sich mehr davon wünscht.

Die Demo CDr ist direkt bei der Band für vier Euro zu bekommen.

01. Begynnelsen (Intro)
02. Allt är svart
03. Förintelsen är nära
04. Marsch in i döden (Outro)

26.07.2005

Nocte Obducta - Aschefrühling | 2005 | Supreme Chaos Records | CD | Black Metal

Aschefrühling enthält zwar kein neues, dafür aber durchaus exklusives Material, welches vor allem für Anhänger Nocte Obductas interessant sein dürfte. Beide Stücke entstammen Stille – Das nagende Schweigen, wobei das Anfangsstück Aschefrühling nur auf der - auf 333 Kopien limitierten Vinylversion – enthalten ist.

Aschefrühling ist ein schön kraftvolles Lied, das sowohl strukturell als auch atmosphärisch Stille zuzuordnen ist. Es ist durchgehend schleppend beschaffen, zuweilen verharrt der Rhythmus gar in leichter Eingängigkeit was gut zur schwermütigen Melodieführung und Atmosphäre passt.
Vorbei liegt in einer neu abgemischten Version vor, die etwa eine Minute kürzer ist als auf Stille. Diese fehlende Minute wurde am Ende des Liedes eingespart, welches auf Aschefrühling wesentlich kürzer und abrupter ist. Ansonsten ist zu sagen, dass der Klang auf der 2005er Version einen Deut dumpfer ist, was aber auch nur auffällt, wenn man beide Versionen im direkten Vergleich anhört.

Für Freunde von Nocte Obducta sicherlich ein Pflichtkauf und vielleicht auch für jene, die nicht im Besitz der Vinylausgabe von Stille sind, da Aschefrühling ein gutes und hörenswertes Lied ist. Aschefrühling ist in einer Limitierung von 1500 Exemplaren erschienen.


01. Aschefrühling
02. Vorbei (Remix 2005)

16.07.2005

Mütiilation - Rattenkönig | 2005 | Ordealis Records | CD | Black Metal

Rattenkönig ist eine zwiespältige Angelegenheit. Mütiilation ist ja seit jeher eine musikalische Einrichtung, an der sich die Geister scheiden. Wie gewohnt ist das Hauptmerkmal des neusten Album seine konsequente Einfachheit. Egal ob es schnell zugeht oder schleppend, Rattenkönig bleibt fest in seiner starren Spur simpler, berechnender und sehr überschaubaren Strukturen. Meyhna'ch hat seinen Liedern zwar doch eine gewisse Abwechslung gegeben, dann und wann tauchen Rhythmuswechsel auf, die insbesondere dadurch auffallen, das der Klang des Taktgebers sich nicht verändert, so als würde man einen Rhythmus mit einem Midi-Programm am heimischen Rechner kreieren. Da ist der naturelle und heisere Gesang schon weitaus besser, auch wenn er auf die Dauer des Albums irgendwann anfängt zu nerven, vor allem weil durch zu viel Text, die eingängige Atmosphäre der Musik ein wenig verwässert wird. Manchmal klingt dieser heisere und verzerrte Gesang wie schneller Sprachgesang.

Die Leute, die Mütiilation bereits mögen, werden auch Rattenkönig mögen, einfach nur deshalb, weil Mütiilation drauf steht. Aber all jene, die Mütiilation nicht kennen oder schon immer zwiespältig fanden, denen sei gesagt, es gibt besseres von Meyhna'ch, lasst die Finger von Rattenkönig!

01. That night when I died
02. Testimony of a sick brain
03. The bitter taste of emotional void
04. Black coma
05. The pact (The eye of the jackal)
06. The estatic spiral to hell
07. I, satan's carrion
08. Rattenkönig

10.07.2005

Morte Incandescente - Coffin Desecrators | 2005 | Goatowa Rex | CD | Black Metal

Mit dem zweiten Album Coffin desecrators enttäuschen Morte Incandescente ein wenig. Alle drei vorangegangenen Split-Veröffentlichungen konnten gefallen und überzeugen, doch Coffin desecrators wirkt etwas flach und entschärft. Entschärft vor allem deshalb, weil der Gesang nicht mehr so extrem und intensiv wie sonst ist. Auch die Lieder selbst wirken etwas gediegener. Sie sind zwar nach wie vor grell, rau und streckenweise von rumpeliger Architektur, doch insgesamt fehlt den Portugiesen diesmal die harsche Würze. Überhaupt ist der Klang ein wenig daneben gegangen, wenn man sich die anderen Veröffentlichungen als Vergleich anhört. Der Klang von Coffin desecrators ist dumpf und steril, dies trifft neben dem Gesang vor allem die Gitarren hart. Obwohl es die typischen eindringlichen Riffs gibt können sie nicht ihre Wirkung entfalten, schaffen es nicht Atmosphäre zu erzeugen.

Das Material an sich, ist nach wie vor typisch Morte Incandescente und gekennzeichnet von Nocturnus Horrendus. Es gibt viele rumpelige und schleppende Abschnitte in verschiedenen Ausführungen, einige wenige schnellere eingängige Passagen sind ebenfalls vorhanden. Doch das Gros der Lieder ist durchzogen von schleppenden Arrangements und einfachen aber eindringlichen Riffs. Allerdings lässt der Klang keine wahres Hörgefühl entstehen, es fehlt der Musik an Lebendigkeit und auch dass der Gesang weniger verzerrt und extrem ist, ist sehr bedauerlich.

Da kann man nur hoffen dass Coffin desecrators ein Ausrutscher ist und sich Morte Incandescente in Zukunft wieder räudiger und extremer präsentieren. Trotz misslungener und entschärfter Akustik gibt es mit Neste meu caixão dennoch ein sehr stimmungsvolles Lied. Das Liegt wohl auch daran, dass hier der Text die meiste Zeit klar gesprochen wird und das Lied sehr ruhig und langsam ist, über weite Strecken klingt die ruhig gespielte Gitarre so, als würde eine Akustikgitarre gespielt werden, was aber nicht der Fall ist. Zum Ende hin steigert sich das Lied und es taucht sogar kurz der typische verzerrte und gequälte Gesang auf.

01. Pela noite dentro
02. Once the funeral has begun
03. Black skull crushing Metal
04. Doce sabor a morte
05. Dazzling sorrow might
06. Amaldiçoados
07. Necro culto
08. Neste meu caixão