Nachdem die Kanadier dieses
Jahr schon Goétie - einem Hammeralbum - veröffentlicht
haben, steht nun mit Sang nordique ein weiteres Album an. Sang
nordique ist wie schon das vorangengangene Album ein radikales Machwerk
der Black Metal Kunst. Doch diesmal in einer anderen, extremen Art und
Weise. Zum Einen ist hier die Produktion klarer und druckvoller geworden,
und die Musik ist insgesamt auch langsamer und regelrecht schleppender
als noch bei Goétie. Zudem ist auch der Gesang gedämpfter
geworden und klingt nicht mehr so extrem und verzweifelt. Zunächst
dachte ich, das dieses Album ein Rückschritt der Band wäre.
Doch inzwischen sehe ich es nicht mehr so. Meine Erwartungshaltung nach
dem letzten Album war einfach zu hoch, und auch zu sehr auf das vorherige
Album fixiert, da es mich sofort in den Bann gezogen hat.
Da zwar als Ganzes betrachtet, Sang nordique ein schleppendes Black
Metal Album ist, gibt es dennoch einen Song der schnelleren Klassifizierung.
Dabei handelt es sich um Au combat, welches nicht nur schneller
daherkommt, sondern auch wieder vom Gesang etwas an das ältere Album
erinnert.
Auch mit dem neuen Album beweisen Aktisa das sie eine im Untergrund
agierende Formation sind, die man ernst nehmen sollte, da sie musikalisch
absolute klasse haben. Und da ist es schon fast schade, das ihre Werke
auf 300 (LP Goétie) und 500 (CD Sang nordique) Kopien
limitiert sind. Aber so hat alles seine zwei Seiten, und ich bin froh
mich an solcher gelungener und für mich noch wahren musikalischen
Auslegung des Black Metals erfreuen zu können.
Einziges Manko, und für mich auch nervendes, ist das letzte Stück,
welches Fin heisst. Meiner Meinung nach, hätte man es sich
sparen können. Wie der Name schon klar macht, handelt es sich um
das Ende, also ein Outro / Ausklang. Nur ist dieses Outro sage und schreibe
10:27 Minuten lang, und beinhaltet dafür nur eine französischsprechende
Stimme, mit einem vibrierenden Nebenton. 20 Sekunden hätten es auch
getan, wenn es schon sein muss. Aber vielleicht können ja die französischsprechenden
Menschen damit schon eher etwas anfangen als ich.
16.02.2002
Akitsa - Goétie | 2002 | Satans Millenium Records | Vinyl | Black Metal
Bei Akitsa handelt
es sich um eine Formation aus dem französischsprachigen Teil Kanadas.
Ähnlich wie bei den Landsmännern von Godless North wird
heftiger und absolut kompromißloser Black Metal geboten. Doch Akitsa
sind dabei um einiges rauer und minimalistischer.
Aber diese nicht ganz neue Auslegung des Black Metals kommt gut rüber. Es ist nicht einfach eine ideenlose und bewährte Inszenierung, sondern sehr eigenständig und grimmig instrumentalisiert worden. Das radikale Gekreische erinnert zwar ein wenig an Burzum, zum Glück aber nicht übermäßig. Neben dem extremen Gekreische wurden auch leise gesprochene und geflüsterte Stimmen eingestreut. Insgesamt ist der Gesang vielfältig in den einzelnen Liedern verwirklicht worden. So ist Haine Et Vengeance sehr vom Kreischen geprägt, so ist das Gegenteil bei Les Opposants Brûleront zu vernehmen. Da ist die Stimme ruhiger und um einiges grimmiger als beim "verzweifelten" Gekreische. So wie sich die Gesangsstile ein Wechselspiel geben, verhält es sich auch mit den Soundstrukturen. Langsamere, schleppende Lieder wechseln sich mit schnelleren, heftigen Stücken ab, die dann zum Teil wie Hiéarchie sehr minimalistisch gehalten sind. Aber das kommt sehr interessant rüber, und wird durch die ganzheitliche Abwechslung des Albums positiv rüber.
Insgesamt ist Goetie ein ausgewogenes, radikales Black Metal Album welches Hass und Strenge vermittelt. Denn auf überflüssige kurze instrumental Stücke wurde verzichtet, was für mich persönlich ein ganz großer Pluspunkt ist. Allerdings ist etwas negativ zu bemerken, das die Klangqualitäten zwischen einzelnen Titeln mehr oder minder stark schwanken und unterschiedlich sind, was aber die aggressive Musik nicht in einem schlechteren Licht dastehen läßt.
A1 Haine Et Vengeance
A2 Les Opposants Brûleront
A3 Les Ruines De La Modernité
A4 Ôde Au Temps Passé
B1 Revanche
B2 Affront Final
B3 Hiérarchie
Aber diese nicht ganz neue Auslegung des Black Metals kommt gut rüber. Es ist nicht einfach eine ideenlose und bewährte Inszenierung, sondern sehr eigenständig und grimmig instrumentalisiert worden. Das radikale Gekreische erinnert zwar ein wenig an Burzum, zum Glück aber nicht übermäßig. Neben dem extremen Gekreische wurden auch leise gesprochene und geflüsterte Stimmen eingestreut. Insgesamt ist der Gesang vielfältig in den einzelnen Liedern verwirklicht worden. So ist Haine Et Vengeance sehr vom Kreischen geprägt, so ist das Gegenteil bei Les Opposants Brûleront zu vernehmen. Da ist die Stimme ruhiger und um einiges grimmiger als beim "verzweifelten" Gekreische. So wie sich die Gesangsstile ein Wechselspiel geben, verhält es sich auch mit den Soundstrukturen. Langsamere, schleppende Lieder wechseln sich mit schnelleren, heftigen Stücken ab, die dann zum Teil wie Hiéarchie sehr minimalistisch gehalten sind. Aber das kommt sehr interessant rüber, und wird durch die ganzheitliche Abwechslung des Albums positiv rüber.
Insgesamt ist Goetie ein ausgewogenes, radikales Black Metal Album welches Hass und Strenge vermittelt. Denn auf überflüssige kurze instrumental Stücke wurde verzichtet, was für mich persönlich ein ganz großer Pluspunkt ist. Allerdings ist etwas negativ zu bemerken, das die Klangqualitäten zwischen einzelnen Titeln mehr oder minder stark schwanken und unterschiedlich sind, was aber die aggressive Musik nicht in einem schlechteren Licht dastehen läßt.
A1 Haine Et Vengeance
A2 Les Opposants Brûleront
A3 Les Ruines De La Modernité
A4 Ôde Au Temps Passé
B1 Revanche
B2 Affront Final
B3 Hiérarchie
15.02.2002
Akerbeltz - Akerhell | 2002 | Millenium Metal | CD | Black Metal
Im Jahre 2002 n. Chr., so lehrt es uns Akerbeltz,
kann grimmiger und kompromißloser Black Metal in Reinkultur
auch aus Spanien kommen.
Eine geradezu blasphemische Härte und vernichtende Kälte lärmt los, nachdem das Intro verklungen ist. und das Album seinen fortgehenden Lauf nimmt. Die Lieder sind alle im 6 bis 8 Minutenbereich und kommen eingängig daher. Das Schlagzeug erinnert (gerade bei The return of the ancient black gods I) stark an KRIEG. Es wurde sehr schnell und überaus gepresst eingespielt.
Das Album ist eine etwas über 57 Minuten lange, hasserfüllte Zelebration von puristischen Klängen der schwarzen Tonkunst. Einziges Manko stellt der Gesang dar. Er erinnert zu sehr an längst vergangene Tage IMMORTALS. Aber davon mal abgesehen ist Akerhell ein gutes Black Metal Album der Neuzeit, welches Szenegrößen in nichts nachsteht. Kompromißlos. Schonunglos. Ehrlich. So sollte es sein. Auch ist die Produktion gut. Saubere Arbeit, aber nicht überschwängert mit sterilen Momenten oder einer Überproduktion. Denn gerade die Gitarren kommen trotz der klaren Produktion zum Teil etwas zu leise rüber.
Eine geradezu blasphemische Härte und vernichtende Kälte lärmt los, nachdem das Intro verklungen ist. und das Album seinen fortgehenden Lauf nimmt. Die Lieder sind alle im 6 bis 8 Minutenbereich und kommen eingängig daher. Das Schlagzeug erinnert (gerade bei The return of the ancient black gods I) stark an KRIEG. Es wurde sehr schnell und überaus gepresst eingespielt.
Das Album ist eine etwas über 57 Minuten lange, hasserfüllte Zelebration von puristischen Klängen der schwarzen Tonkunst. Einziges Manko stellt der Gesang dar. Er erinnert zu sehr an längst vergangene Tage IMMORTALS. Aber davon mal abgesehen ist Akerhell ein gutes Black Metal Album der Neuzeit, welches Szenegrößen in nichts nachsteht. Kompromißlos. Schonunglos. Ehrlich. So sollte es sein. Auch ist die Produktion gut. Saubere Arbeit, aber nicht überschwängert mit sterilen Momenten oder einer Überproduktion. Denn gerade die Gitarren kommen trotz der klaren Produktion zum Teil etwas zu leise rüber.
Agatus - The Weaving Fates | 2002 | Iron Pegasus Records | CD | Black Metal
Nach schier unendlich langer
Zeit beglücken uns die Griechen um Agatus nun mit einem zweiten
Longplayer der in diesen Tagen über Iron Pegasus veröffentlicht
wurde. Um es gleich vornweg zu sagen. Agatus sind immer noch Agatus
und knüpfen dort an, wo sie mit ihrer letzten EP Metamorphosis
aufgehört haben. Lediglich etwas mehr traditioneller Heavy Metal
ist in The Weaving Fates mit eingeflossen, was aber nur anerkenned
festzustellen ist.
Die zehn Lieder sind wieder mit den typischen Riffs versehen, die für Griechenland aber insbesondere für Agatus stehen. Einzig und allein fällt Conqueror of Fear etwas aus dem Rahmen, da dieses Lied ganz klar dem Heavy Metal verschrieben ist, was man demnach auch konsequenter Weise hören kann. Hier benutzt das Duo Eskarth the Dark One und Archon Vorskaath nämlich erstmals klare und auch zum Teil sehr hohe Stimmen. Ansonsten ist das gesamte Album durch das typische Drumming und den Riffs prägend gestaltet, ähnlich wie es bei den Kollegen von Zemial der Fall ist, wo Agatus ja auch zum Teil mitwirken. Das Besondere bei Agatus allerdings ist die einzigartige Atmosphäre die sie mit ihrem Agieren erschaffen. Das erreichen sie nicht nur durch kurze akkustische Zwischenparts, sonden auch durch im Hintergrund gesetzte harmonische Klänge die nicht besonders auffallen wenn man sich das Album nur mal so anhört. Agatus haben es schon immer verstanden, einen bestimmten Zauber in ihrer Musik zu verstecken, und beweisen dies auch ganz klar mit dem neuen Album. Denn diese gesamte Mischung von den schon erwähnten Riffs, den akkustisch-harmonischen Einsprängseln und den auch aggressiven Passagen vermitteln zusammen eine fast schon mystische Stimmung und Atmosphäre, wie ich sie bisher nur bei Agatus empfinde.
Alles in allem, ist The Weaving Fates ein vollkommen eigenständiges Black Metal Album der griechischen Gilde und sollte für jeden Hörer der sich etwas intensiver mit der Musik beschäftigt ein durchaus interessantes Werk darstellen.
01 - The Weaving Fates
02 - Era of Tiamat
03 - Conqueror of Fear
04 - Night Mares
05 - L`arrivee de la victoire
06 - Night of a Thousand Stars
07 - Faustian Call
08 - PROGONLATRIA
09 - Visions of the Moon
10 - Epilogos
Die zehn Lieder sind wieder mit den typischen Riffs versehen, die für Griechenland aber insbesondere für Agatus stehen. Einzig und allein fällt Conqueror of Fear etwas aus dem Rahmen, da dieses Lied ganz klar dem Heavy Metal verschrieben ist, was man demnach auch konsequenter Weise hören kann. Hier benutzt das Duo Eskarth the Dark One und Archon Vorskaath nämlich erstmals klare und auch zum Teil sehr hohe Stimmen. Ansonsten ist das gesamte Album durch das typische Drumming und den Riffs prägend gestaltet, ähnlich wie es bei den Kollegen von Zemial der Fall ist, wo Agatus ja auch zum Teil mitwirken. Das Besondere bei Agatus allerdings ist die einzigartige Atmosphäre die sie mit ihrem Agieren erschaffen. Das erreichen sie nicht nur durch kurze akkustische Zwischenparts, sonden auch durch im Hintergrund gesetzte harmonische Klänge die nicht besonders auffallen wenn man sich das Album nur mal so anhört. Agatus haben es schon immer verstanden, einen bestimmten Zauber in ihrer Musik zu verstecken, und beweisen dies auch ganz klar mit dem neuen Album. Denn diese gesamte Mischung von den schon erwähnten Riffs, den akkustisch-harmonischen Einsprängseln und den auch aggressiven Passagen vermitteln zusammen eine fast schon mystische Stimmung und Atmosphäre, wie ich sie bisher nur bei Agatus empfinde.
Alles in allem, ist The Weaving Fates ein vollkommen eigenständiges Black Metal Album der griechischen Gilde und sollte für jeden Hörer der sich etwas intensiver mit der Musik beschäftigt ein durchaus interessantes Werk darstellen.
01 - The Weaving Fates
02 - Era of Tiamat
03 - Conqueror of Fear
04 - Night Mares
05 - L`arrivee de la victoire
06 - Night of a Thousand Stars
07 - Faustian Call
08 - PROGONLATRIA
09 - Visions of the Moon
10 - Epilogos
25.01.2002
Ephel Duath - Rephormula | 2002 | Earache Records | CD | Black Metal
Na da haben Ephel
Duath aus Italien aber ein Werk der besonderen Art gefertigt. Schon
sofort beim Intro bekommt man demonstrativ mitgeteilt in welche Richtung
das Album gehen wird. Und zwar in eine komplexe und sehr maschinelle respektive
elektronische Richtung. Viele verschiedene Elemte wurden auf diesem Opus
kombiniert und vereint. Gesangstechnisch wie auch instrumental. Da kann
man hymnische und klare Hintergrundgesänge vernehmen, wie etwa bei
Greynesses grow already old und auch klassische Klaviereinsprängsel.
Wobei aber das Gesamtpaket stets ein komplexes Gebilde bleibt für
das man sich beim Hören sehr viel Zeit nehmen sollte.
Die Stücke sind alle sehr ineinander mit verschiedenen Stilelementen verwoben und erfordern dadurch ein konzentriertes Hören, damit sich die Musik erst richtig entfalten kann, und man sie auch dann erst richtig erschließen kann. So etwas birgt bei einer Band immer gewisse Risiken in sich, da man als Hörer oft nicht die nötige Zeit, Lust oder einfach die Nerven dazu hat, sich ein (neues) Album so intensiv zu Gemüte zu führen.
Zu leicht kann eine Band dadurch ins unwürdige Abseits driften.
Wie erwähnt, kommen die Lieder sehr maschinell rüber, was die unglaublich vielschichtigen Klänge der Gitarren, des Schlagzeugs und verschiedene andere Instrumente die eingespielt werden, bewirken. Zugleich wirken die Lieder sogar okkult wie es bei den Landsmännern von Opera IX der Fall ist, was hierbei aber auf den Gesang zurückzuführen ist, der zum Teil sehr an die Gesänge der Frontfrau von Opera IX erinnert.
Was ich als schade empfinde, sind die Drums, die zum Teil sehr stark auf einen Drumcomputer schließen lassen, und die meiste Zeit einfach zu flach rüberkommen.
Insgesamt stellt Rephormula ein interessantes Album dar, mit dem sich lange beschäftigen kann und auch immer wieder etwas neues entdeckt. Doch sollte man komplexe Musik mögen die sich nicht auf eine Richtung versteift, sondern progressiv verschiedene Stile aufzeigt.
01 - Embossed
02 - Greynesses grow already old
03 - Danza
04 - A Flickering Warmth
05 - Myriad
06 - Phormula
07 - The Blow’s Rhymer
08 - Insomnia's desert
09 - Embossed (On the Corpse) (Remix)
10 - Instinkt (Remix)
11 - Opera I (Demo Tape "Opera")
12 - Adulta Hieme: The Magnificence (Demo Tape "Opera")
13 - Falling... (Demo Tape "Opera")
Die Stücke sind alle sehr ineinander mit verschiedenen Stilelementen verwoben und erfordern dadurch ein konzentriertes Hören, damit sich die Musik erst richtig entfalten kann, und man sie auch dann erst richtig erschließen kann. So etwas birgt bei einer Band immer gewisse Risiken in sich, da man als Hörer oft nicht die nötige Zeit, Lust oder einfach die Nerven dazu hat, sich ein (neues) Album so intensiv zu Gemüte zu führen.
Zu leicht kann eine Band dadurch ins unwürdige Abseits driften.
Wie erwähnt, kommen die Lieder sehr maschinell rüber, was die unglaublich vielschichtigen Klänge der Gitarren, des Schlagzeugs und verschiedene andere Instrumente die eingespielt werden, bewirken. Zugleich wirken die Lieder sogar okkult wie es bei den Landsmännern von Opera IX der Fall ist, was hierbei aber auf den Gesang zurückzuführen ist, der zum Teil sehr an die Gesänge der Frontfrau von Opera IX erinnert.
Was ich als schade empfinde, sind die Drums, die zum Teil sehr stark auf einen Drumcomputer schließen lassen, und die meiste Zeit einfach zu flach rüberkommen.
Insgesamt stellt Rephormula ein interessantes Album dar, mit dem sich lange beschäftigen kann und auch immer wieder etwas neues entdeckt. Doch sollte man komplexe Musik mögen die sich nicht auf eine Richtung versteift, sondern progressiv verschiedene Stile aufzeigt.
01 - Embossed
02 - Greynesses grow already old
03 - Danza
04 - A Flickering Warmth
05 - Myriad
06 - Phormula
07 - The Blow’s Rhymer
08 - Insomnia's desert
09 - Embossed (On the Corpse) (Remix)
10 - Instinkt (Remix)
11 - Opera I (Demo Tape "Opera")
12 - Adulta Hieme: The Magnificence (Demo Tape "Opera")
13 - Falling... (Demo Tape "Opera")
02.10.2001
Urgehal - Atomkinder | 2001 | Flesh For Beast | CD | Black Metal
Ein Lebenszeichen von Urgehal.
Neues Label. Und das Album stellt eher eine Minid CD als ein Full Length
Album dar. Mit diesen Worten könnte man die Rezension eigentlich
schon beenden. Viel gibt es nicht zu sagen. Sicherlich hat eine inzwischen
schon kultige Black Metal Band nach längerer Pause ein neues Album
herausgebracht. Aber das Album ist nicht unbedingt das gelbe vom Ei. Ich
bin sogar enttäuscht. Die Musik kommt ideenlos und ohne den typischen
Urgehal-Sound rüber. Es fehlt an Biss. Und das die Norwegen anscheinend
auch nicht vor Spielfreude strotzten kann man an 5 Liedern sehen, die
sie auf das Album gebannt haben. Denn bei Ripping corpse und Antichrist
handelt es sich um Coverversionen von Kreator respektive Sepultura.
Es fehlt einfach an der rauhen und 'primitiven' Soundstrukur die die Stärken der Band auf den vorigen Alben waren. Mit Atomkinder sind Urgehal in der langweiligen und bedeunglosen Versenkung entschwunden. Wer trotzdem reinhören mag, der wird sich mit langweiligem Black Metal konfrontiert sehen den man sich irgendwie kein zweites Mal antun möchte.
Ich kann nur sagen, das ich persönlich maßlos enttäuscht bin.
01. Atomkinder
02. Nocturnal revelation
03. Through the grace of hell
04. Nyx
05. Ripping corpse (Kreator Cover)
06. Antichrist (Sepultura Cover)
07. Bleed suffer die
Es fehlt einfach an der rauhen und 'primitiven' Soundstrukur die die Stärken der Band auf den vorigen Alben waren. Mit Atomkinder sind Urgehal in der langweiligen und bedeunglosen Versenkung entschwunden. Wer trotzdem reinhören mag, der wird sich mit langweiligem Black Metal konfrontiert sehen den man sich irgendwie kein zweites Mal antun möchte.
Ich kann nur sagen, das ich persönlich maßlos enttäuscht bin.
01. Atomkinder
02. Nocturnal revelation
03. Through the grace of hell
04. Nyx
05. Ripping corpse (Kreator Cover)
06. Antichrist (Sepultura Cover)
07. Bleed suffer die
19.07.2001
Allfather / Nebron / Hordes Of The Lunar Eclipse / Gnostic - Lead Us Into War And Final Glory | 2002 | Dark Horizon Records / Realms Of Darkness | CD | Black Metal
Diese Split-Veröffentlichung
mit vier doch recht unbekannten Bands ist auf jeden Fall vielversprechend.
Eines kann allgemein über diese CD gesagt werden. Sie ist extrem.
Denn diese vier Bands hier, geben in jeweils individueller Form hefiten
Black Metal zum Besten.
Die ersten fünf Lieder gehören der kanadischen Band Allfather. Alle fünf Lieder dieser Band sind so durchschnittlich zwei bis drei Minuten lang, und sind radikal, schnell und zerstörerisch. Allerdings nicht auf eine alberne Art und Weise, weil man einfach nur heftig klingen möchte, sondern da steckt schon Können hinter. So sind die Lieder zwar alle fast durchgehend im Knüppelbereich welcher aber hin und wieder durch Breaks, Rhythmuswechsel und Solis aufgelockert wird. Wobei es aber auch vorkommt, das schnelles Riffing zusammen mit dem Gekloppe lospoltert, was mich an alte Thrash-Barden erinnert. Kommt gut! Musikalisch wissen Allfather durchaus zu gefallen. Allerdings ist der Gesang ganz offenbar ein Schwachpunkt. Die Stimme erscheint mir oft zu grell-kreischig, was aber noch zu verschmerzen ist, da sie nur Teilweise so daneben ist. Zudem dürften Allfather eine noch recht junge Band sein, die sich ihren Weg noch ebnen werden.
Weiter geht es dann mit Nebron aus Ungarn. Gleich zu Beginn des ersten Beitrages der Band, Between lies and hypocrities, erschrak ich ein wenig. So hatte ich noch das Album The Message sehr gut im Gehör und erwartete ähnliches. Im Gegensatz zu dem Album hat sich der Klang und die Produktion deutlich verbessert. Im ersten Augenblick hat mich das geärgert, aber ich muss zugeben das es der Musik nur gut tut. Ebenfalls im Gegensatz zu dem Album, erscheinen Nebron auf dieser Split harmonischer. Abwechslungsreich und melodisch waren sie zwar schon immer in ihrer sehr radikalen extremen Spielart, doch nun sind sie ganz offenbar musikalisch gereift und auch professioneller geworden. So verstehen es die Ungarn doch wunderbar "harsche" (Costa von Iron Pegasus nannte Nebron mal Harsh Black Metal), extremen Black Metal zu spielen der einerseits schnell und riffreich ist, aber andererseits einige ruhigere und langsamere Passagen beinhaltet. Between lies and hypocrities ist somit sehr abwechslungsreich, aber keinesfalls verspielt. Ja, der Titel ist sehr gewaltig, denn durch die vielen Elemente innerhalb des Liedes muß man das Lied mehrmals hören, um das gesamte Spektrum zu erfassen. Sehr schön an der Sache ist aber auch, das Nebron ihren einzigartigen Gesang (darauf bezieht sich wohl auch das "harsch") beibehalten haben, der kreischig aber dennoch bestimmt ist. Man muss ihn einfach gehört haben. Bei At the pagan Aldumas night geht es zwar insgesamt ruhiger und harmonischer vor, aber es ist dennoch typisch Nebron. Denn kaum eine andere Band weiß es so gekonnt und überzeugend den Hörer mittels der Musik zu entführen wie eben diese Ungarn. Sie schöpfen das das Machbare und Mögliche aus ihren Instrumenten heraus. Egal ob es sich um das Schlagzeug, den Bass oder die Gitarre handelt. Sie beherrschen ihre Instrumente einfach perfekt, und setzen sie ebenso ein.
Weitergeführt wird die CD dann mit Hordes of the Lunar Eclipse. Schon nach wenigen Sekunden merkt man, das es hier düsterer und bedächtigerer Black Metal ist, als bei den beiden Bands zuvor. Zum Einen ist die Spieldauer der Lieder ungleich länger, aber auch Klang und Liedstruktur sind völlig anders. Die Musik ist insgesamt tiefer, basslastiger und erweckt irgendwie eine gepresste melancholische aber zugleich auch verachtende Endzeitatmosphäre. Die Bandbreite ist auf ein Minimum gehalten was bedeutet, das in einem hohem Grundtempo und mit den einheitlichen begleitenden Riffs auf große Abwechslungen verzichtet wird. Hört sich jetzt langweilig an. Ist es aber gar nicht. Denn der Gesang kommt sehr interessant und auch gut rüber. Er ist etwas im Hintergrund, was dem Ganzen eine Bedrohlichkeit gibt, und wechselt zuweilen auch etwas, so daß auch zwischen der durchgehend hohen Geschwindigkeit kurz ein langsamerer Moment mit einer klaren Stimme kommt die sehr passend durch die Gitarren unterstützt wird. Somit stellt Within the scathing silence of the withered shadow forest ein sehr gelungener kalter und düsterer Titel dar. Ähnlich ist es auch bei Infinite frozen bliss, nur daß es hier vom Tempo her schleppender ist. And blood became now fällt dagegen aus der Reihe. Es ist chaotischer und verspielter, vermittelt aber hier vermerht Aggressivität. Allerdings ist auch der Klang schlechter. Scheint wohl ein Demolied zu sein. Die anderen beiden, düsteren, Titel haben mich allerdings aber auf die Band neugierig gemacht.
Abschließend stellt sich die US Band Gnostic vor. Die Lieder sind ähnlich wie bei Allfather alle so zwischen zwei und drei Minuten lang, aber unterscheiden sich musikalisch doch deutlich. So bieten Gnostic eine schnelle, zum Teil etwas chaotische Mischung, aus Black und Thrash Metal. Schade dabei ist aber daß der Gesang im Verhältnis zu Musik zu laut ist. Die Band kann mich zwar nicht wirklich überzeugen, aber wirklich schlecht sind sie trotzdem nicht. Erinnern mich ein wenig an Scepter. So alten Metal, Thrash Metal mit heutigen extremen Stilelementen gepaart und aufgenommen, wobei Gnostic aber insgesamt immer im Knüppelbereich bleiben.
ALLFATHER
01. Warlust
02. With glory unbound
03. Artifice
04. Tyranny, revenge!
05. Ancestral resurrection
NEBRON
06. Between lies and hypocrities
07. At the pagan Aldumas night
HORDES OF THE LUNAR ECLIPSE
08. Within the scathing silence of the withered shadow forest
09. And blood became snow
10. Infinite frozen bliss
GNOSTIC
11. Swinehostess
12. Christened in blood & fire
13. Hail to the fire
14. Dissecting the heavens
15. Imperial heretic allegiance
Die ersten fünf Lieder gehören der kanadischen Band Allfather. Alle fünf Lieder dieser Band sind so durchschnittlich zwei bis drei Minuten lang, und sind radikal, schnell und zerstörerisch. Allerdings nicht auf eine alberne Art und Weise, weil man einfach nur heftig klingen möchte, sondern da steckt schon Können hinter. So sind die Lieder zwar alle fast durchgehend im Knüppelbereich welcher aber hin und wieder durch Breaks, Rhythmuswechsel und Solis aufgelockert wird. Wobei es aber auch vorkommt, das schnelles Riffing zusammen mit dem Gekloppe lospoltert, was mich an alte Thrash-Barden erinnert. Kommt gut! Musikalisch wissen Allfather durchaus zu gefallen. Allerdings ist der Gesang ganz offenbar ein Schwachpunkt. Die Stimme erscheint mir oft zu grell-kreischig, was aber noch zu verschmerzen ist, da sie nur Teilweise so daneben ist. Zudem dürften Allfather eine noch recht junge Band sein, die sich ihren Weg noch ebnen werden.
Weiter geht es dann mit Nebron aus Ungarn. Gleich zu Beginn des ersten Beitrages der Band, Between lies and hypocrities, erschrak ich ein wenig. So hatte ich noch das Album The Message sehr gut im Gehör und erwartete ähnliches. Im Gegensatz zu dem Album hat sich der Klang und die Produktion deutlich verbessert. Im ersten Augenblick hat mich das geärgert, aber ich muss zugeben das es der Musik nur gut tut. Ebenfalls im Gegensatz zu dem Album, erscheinen Nebron auf dieser Split harmonischer. Abwechslungsreich und melodisch waren sie zwar schon immer in ihrer sehr radikalen extremen Spielart, doch nun sind sie ganz offenbar musikalisch gereift und auch professioneller geworden. So verstehen es die Ungarn doch wunderbar "harsche" (Costa von Iron Pegasus nannte Nebron mal Harsh Black Metal), extremen Black Metal zu spielen der einerseits schnell und riffreich ist, aber andererseits einige ruhigere und langsamere Passagen beinhaltet. Between lies and hypocrities ist somit sehr abwechslungsreich, aber keinesfalls verspielt. Ja, der Titel ist sehr gewaltig, denn durch die vielen Elemente innerhalb des Liedes muß man das Lied mehrmals hören, um das gesamte Spektrum zu erfassen. Sehr schön an der Sache ist aber auch, das Nebron ihren einzigartigen Gesang (darauf bezieht sich wohl auch das "harsch") beibehalten haben, der kreischig aber dennoch bestimmt ist. Man muss ihn einfach gehört haben. Bei At the pagan Aldumas night geht es zwar insgesamt ruhiger und harmonischer vor, aber es ist dennoch typisch Nebron. Denn kaum eine andere Band weiß es so gekonnt und überzeugend den Hörer mittels der Musik zu entführen wie eben diese Ungarn. Sie schöpfen das das Machbare und Mögliche aus ihren Instrumenten heraus. Egal ob es sich um das Schlagzeug, den Bass oder die Gitarre handelt. Sie beherrschen ihre Instrumente einfach perfekt, und setzen sie ebenso ein.
Weitergeführt wird die CD dann mit Hordes of the Lunar Eclipse. Schon nach wenigen Sekunden merkt man, das es hier düsterer und bedächtigerer Black Metal ist, als bei den beiden Bands zuvor. Zum Einen ist die Spieldauer der Lieder ungleich länger, aber auch Klang und Liedstruktur sind völlig anders. Die Musik ist insgesamt tiefer, basslastiger und erweckt irgendwie eine gepresste melancholische aber zugleich auch verachtende Endzeitatmosphäre. Die Bandbreite ist auf ein Minimum gehalten was bedeutet, das in einem hohem Grundtempo und mit den einheitlichen begleitenden Riffs auf große Abwechslungen verzichtet wird. Hört sich jetzt langweilig an. Ist es aber gar nicht. Denn der Gesang kommt sehr interessant und auch gut rüber. Er ist etwas im Hintergrund, was dem Ganzen eine Bedrohlichkeit gibt, und wechselt zuweilen auch etwas, so daß auch zwischen der durchgehend hohen Geschwindigkeit kurz ein langsamerer Moment mit einer klaren Stimme kommt die sehr passend durch die Gitarren unterstützt wird. Somit stellt Within the scathing silence of the withered shadow forest ein sehr gelungener kalter und düsterer Titel dar. Ähnlich ist es auch bei Infinite frozen bliss, nur daß es hier vom Tempo her schleppender ist. And blood became now fällt dagegen aus der Reihe. Es ist chaotischer und verspielter, vermittelt aber hier vermerht Aggressivität. Allerdings ist auch der Klang schlechter. Scheint wohl ein Demolied zu sein. Die anderen beiden, düsteren, Titel haben mich allerdings aber auf die Band neugierig gemacht.
Abschließend stellt sich die US Band Gnostic vor. Die Lieder sind ähnlich wie bei Allfather alle so zwischen zwei und drei Minuten lang, aber unterscheiden sich musikalisch doch deutlich. So bieten Gnostic eine schnelle, zum Teil etwas chaotische Mischung, aus Black und Thrash Metal. Schade dabei ist aber daß der Gesang im Verhältnis zu Musik zu laut ist. Die Band kann mich zwar nicht wirklich überzeugen, aber wirklich schlecht sind sie trotzdem nicht. Erinnern mich ein wenig an Scepter. So alten Metal, Thrash Metal mit heutigen extremen Stilelementen gepaart und aufgenommen, wobei Gnostic aber insgesamt immer im Knüppelbereich bleiben.
ALLFATHER
01. Warlust
02. With glory unbound
03. Artifice
04. Tyranny, revenge!
05. Ancestral resurrection
NEBRON
06. Between lies and hypocrities
07. At the pagan Aldumas night
HORDES OF THE LUNAR ECLIPSE
08. Within the scathing silence of the withered shadow forest
09. And blood became snow
10. Infinite frozen bliss
GNOSTIC
11. Swinehostess
12. Christened in blood & fire
13. Hail to the fire
14. Dissecting the heavens
15. Imperial heretic allegiance
16.07.2001
Nachtfalke - Hail Victory Teutonia | 2001 | Christhunt Productions | CD | Black Pagan Metal
Hinter Nachtfalke
verbirgt sich niemand geringeres als Occulta Mors von Moonblood.
Doch mit Moonblood hat dieses Album absolut nichts gemeinsam. Wie
man schon an der Tracklist erkennen kann, ist hier auf jeden Fall ein
Hauch von Bathory angesagt. Denn mit Man of Iron befindet
sich auf Hail Victory Teutonia ein Coversong von Quorthorn
auf der Scheibe. Das Lied an sich ist gut umgesetzt und bedarf auch keiner
weiteren Erwähnung.
Das Album als solches schlägt stark in diese heroisch, heidnische Kerbe. So ist von dieser Thematik auch die Musik schwer geschwängert. Lange Lieder, mit instrumentalen Einleitungen, etwa Pferdegeräusche, Schwerter usw. usf. Das Schöne an der ganzen Geschichte ist aber die Produktion. Oft sind ja solche Alben glasklar produziert. Das ist hier nicht der Fall. Hier wurde meht auf aufkommende Atmosphäre gesetzt, als einen glasklaren Sound, was ich persönlich sehr begrüße. Auch sind die Lieder nicht alle heldenhaft langsam, sondern durchaus auch vom Grundtempo her etwas schneller als genretypisch, was man ganz gut beim zweiten Titel, Searched and found vernehmn kann.
Hail Victory Teutonia ist ein hymnenhaftes Album, das sich schemenhaft alter Schlachten und Kriege widmet, und diese musikalisch auch wiederauferstehen läßt. Vielfältiger Gesang sowie auch eine abwechslungsreiche musikalische Umsetzung sind wohl die typischen Merkmale des Albums. Interessant sind z.B. insbesondere die Geschwindigkeitswechsel innerhalb der Lieder, welche aber auch im Schnitt 6 - 7 Minuten lang sind. Selbst ein wenig heidnische Folklore wurde integriert, wie etwa bei War in Asgard.
Man sollt sich auf jeden Fall viel Zeit für das Hören dieses Albums nehmen. Es ist äußerst facettenreich und bietet einige höhrenswerte Momente. Und glücklicherweise wurde hier auf Eigenständigkeit gesetzt, und nicht auf ein imitieren betagter Bands.
01 Ode to the Fallen One
02 Searched and Found
03 Asgard Riders
04 War in Asgard
05 Man of Iron
06 Warriors Nightmare
07 Vikingdance (Under the Flag of Odins Son)
08 To Honour Wotan
09 Nordic Warriors
10 Hail Teutonia
11 You Are So Wrong
Das Album als solches schlägt stark in diese heroisch, heidnische Kerbe. So ist von dieser Thematik auch die Musik schwer geschwängert. Lange Lieder, mit instrumentalen Einleitungen, etwa Pferdegeräusche, Schwerter usw. usf. Das Schöne an der ganzen Geschichte ist aber die Produktion. Oft sind ja solche Alben glasklar produziert. Das ist hier nicht der Fall. Hier wurde meht auf aufkommende Atmosphäre gesetzt, als einen glasklaren Sound, was ich persönlich sehr begrüße. Auch sind die Lieder nicht alle heldenhaft langsam, sondern durchaus auch vom Grundtempo her etwas schneller als genretypisch, was man ganz gut beim zweiten Titel, Searched and found vernehmn kann.
Hail Victory Teutonia ist ein hymnenhaftes Album, das sich schemenhaft alter Schlachten und Kriege widmet, und diese musikalisch auch wiederauferstehen läßt. Vielfältiger Gesang sowie auch eine abwechslungsreiche musikalische Umsetzung sind wohl die typischen Merkmale des Albums. Interessant sind z.B. insbesondere die Geschwindigkeitswechsel innerhalb der Lieder, welche aber auch im Schnitt 6 - 7 Minuten lang sind. Selbst ein wenig heidnische Folklore wurde integriert, wie etwa bei War in Asgard.
Man sollt sich auf jeden Fall viel Zeit für das Hören dieses Albums nehmen. Es ist äußerst facettenreich und bietet einige höhrenswerte Momente. Und glücklicherweise wurde hier auf Eigenständigkeit gesetzt, und nicht auf ein imitieren betagter Bands.
01 Ode to the Fallen One
02 Searched and Found
03 Asgard Riders
04 War in Asgard
05 Man of Iron
06 Warriors Nightmare
07 Vikingdance (Under the Flag of Odins Son)
08 To Honour Wotan
09 Nordic Warriors
10 Hail Teutonia
11 You Are So Wrong
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