03.07.2001

Malkuth - Extreme Bizarre Seduction | 2001 | Demise Records | CD | Black Metal

Malkuth ist eine bizarre Formation aus Brasilien die inzwischen auch schon acht Jahre lang ihr Unwesen im Black Metal Untergrund ihr Unwesen treiben und verbreiten. Allerdings handelt es sich bei Extreme Bizarre Seduction erst um das zweite Album der Band. Wie man schon an den Namen der Lieder erkennen kann, handelt es sich bei Malkuth um eine eigenwillige Band. Anhand der Songtitel könnte man durchaus auf den nicht abwägigen Gedanken kommen, das sich die Band selbst nicht ernst nimmt. Doch da ich die Band bereits einige Zeit kenne, und vom ersten Album der Band vollauf begeistert war, gehe ich stark davon aus das die Band durchaus ernstzunehmen ist, und sie ihre Liedernamen auch ernst meint und sich selbst tiefergehend mit der abgehandelten Thematik beschäftigt.

Musikalisch eine Beschreibung der Band abzuliefern ist nicht einfach. Malkuth spielen einen sehr eigenwilligen Stil des Black Metals den man kaum oder sogar gar nicht mit anderen Bands vergleichen kann. Dadurch wirken sie einerseits interessant, aber zugleich auf der Kehrseite auch abschreckend. Allerdings ist dies auf Extreme Bizarre Seduction weitaus nicht mehr so stark der Fall wie noch auf dem ersten Album, The dance of the Satan´s bitch. Ein sehr eigenwillgers Merkmal der Brasilianer ist z.B.: der außerordentlich skurrile Frauengesang der zuweilen in den Songs mit eingebaut ist. Da ist es in der Tat sehr schwer Gefallen dran zu finden. Aber wenn man gerade diese eigenartige weibliche Stimme hört sollte man den bizarren Aspekt mal bedenken den ja die Band bewußt provozieren und produzieren möchte. Dadurch sieht man die Werke schon ganz anders, und sie bekommen auch einen neuen Glanz.

Insgesamt bekommt man mit Extreme Bizarre Seduction wahrlich bizarren Black Metal aus einem eher für die Musikart untypischen Land geboten der mit besonders interessanten Riffs und Gitarrenrhythmen aufwettern kann. Die Musik ist im allgemeinen eher langsam, dafür aber aussagekräftig und überaus interessant und vielschichtig arrangiert. Die Musiker haben sich etwas bei der Gestaltung der Songs gedacht, und so wird man über längere Zeit eine Hörfreude an dem Album haben, insofern man etwas mit etwas anderen Black Metal Arten umgehen kann. Denn den eher "primitiven" und eingänigen Sound des nordischen Black Metals wird man vergebens suchen. Doch genau solch einen wahren Geist hat die Musik dennoch. Nur halt nicht auf europäisch, sondern brasilanisch. Für uns Europäer eben bizarr. Musikalisch und produktionstechnisch ist es allemal ein sehr gelungenes und gutes Album das hierzulande leider kaum Beachtung findet und auch schwer zu besorgen sein sollte. Wer jedoch trotzdem die Möglichkeit hat sich dieses Album zuzulegen, ist gut damit beraten es sich dann auch zu kaufen. Allerdings werden Leute die nur auf der nordischen Schiene fahren, bzw. eher breitenorientierten Black Metal hören, nicht so sehr ihre Freude daran haben. Aber denen ist ohnehin nicht zu helfen. Ob nun mit oder ohne Malkuth. Black Metal ist halt doch mehr als nur Burzum, Dark Throne, Moonblood oder Graveland.

01 - The cry of Adelain (Embrace the lesbian goddess)
02 - Deep melancholy state a poetic suicide of loucyfer
03 - My crucial story about the Jesus sinner
04 - Devil bride - Our erotic dark desires
05 - Extreme Bizarre Seduction
06 - Gilles de Rais - Lord of Rais
07 - Lapidis funebris
08 - ...and the ancient witches consume psychotropic teas
09 - The demons mark in my skin

28.06.2001

Lugubrum - Al Ghemist | 2001 | Painiac Records | Vinyl | Black Metal

Das erste mal konnte man bereits 1993 von Lugubrum - einer belgischen Ausnahmeband - hören. Damals war es ein sechs stueckiges Demo. Mit Al Ghemist liegt nun bereits die achte Veröffentlichung vor die bisher auch nur auf Vinyl erhältlich ist. Erschienen ist die Platte auf dem belgischen Laben Painiac Records.

Der Stil den Lugubrum spielen ist kein gänzlich Unbekannter. Bekannte Einflüsse und Ideen lassen sich heraushoeren und identifizieren. Aber das ist in diesem Genre auch kaum noch anders möglich und auch nicht unbedingt wuenschenswert. Dennoch entfalten die vier Belgier eine gänzlich eigene Welt und Atmosphaere mit ihren Stücken. Al Ghemist bietet kompromisslosen und ehrlichen Black Metal dessen Qualitäten man besonders im Gesang und den wunderbaren Gitarrenläufen findet. Der Gesang verbreitet auf der einen Seite eine Melancholie, doch auf der anderen Seite übermittelt das Ganze, die Klänge gepaart dazu, einen Hass und grosse Verachtung. So geht es mir jedenfall wenn ich mir Alben von Lugubrum anhoere. Besonders angetan hat es mir der zweite Titel Hunted ordure. In diesem Lied sind alle Stärken der Band vereint, wobei ich aber erwähnen muss, das Lugubrum an den norwegischen Black Metal erinnern, wobei es bei der Erinnerung bzw. der Aehnlichkeit bleibt.

Für mich sind Lugubrum ganz klar zur Zeit eine der besseren Black Metal Bands die kompromisslos ihr eigenes Ding ohne Schnick Schnack durchziehen. Und das über Jahre hinweg. Verzichtet wird zudem vollkommen auf weiblichen Gesang oder andere Anstrengungen das Ganze mit harmonischen und technischen Hilsmitteln bekömmlicher zu machen. Wer also guten und ehrlichen Black Metal aus der heutigen Zeit anhören möchte, dürfte an dieser Erscheinung nur schwer vorbeikommen.

01 Intrede
02 Hunted ordure
03 St. Revel
04 Marginatus
05 Silence of apices
06 Temptation
07 Borrigh besaait
08 Lingering emptiness
09 Uittreding

11.06.2001

Inferno - Duch Slovanské Sily | 2001 | Eclipse Productions | CD | Black Metal

Nachdem Inferno schon eine Split mit Maniac Butcher und Sezarbil 1999 herausgebracht haben, folgt mit Duch slovanské sily 2001 nun das erste Album. Schon beim ersten Hören kann man nicht leugnen, das es sich hier um Landsmänner von Maniac Butcher aus Tschechien handelt. Ähnlichkeiten findet man nicht in der Musik, sondern eher an der Art des Gesanges, der ja für Barbarud von Maniac Butcher so kennzeichnend und einzigartig war. Aber bei der Parallele bleibt es dann auch schon. Inferno wettern hier mit eigenständigen Black Metal, der kompromißlos - und wie zu erwarten ohne Firlefanz, wie etwa Gastgesänge weiblicher Artgenossen oder elektronischer Spielereien. Einzige Ausnahme hierbei, stellt Krev A Sila Nasich Predku dar. Dieser Titel kommt gänzlich ohne Gitarren und Bass aus, sondern besteht aus elektronischen Samples und ein folklorischen Klängen (die auch elektronisch erzeugt wurden?). Dazu kommt die teilweise gesprochen-geflüsterte Stimme. Das geht das ganze Lied lang so. Überhaupt muß man sich Krev A Sila Nasich Predku mehrmals in Ruhe anhören um die interessanten Seiten dieser Veröffentlichung zu entdecken die ja durchaus gegeben sind. Nur leider ein wenig versteckt, so das man beim ersten Hören schon fast denkt, hierbei handelt es sich um ein Durchschnittsalbum. Mehr hat es dann schon zu bieten. Allerdings ist es trotzdem eher an eine gewöhnlichen Veröffentlichung dran, als an einem wahren Überhammer. Aber für ein erstes Album trotzdem gut gelungen. Ich werde gespannt auf das nächste Album warten, und mal sehen was sich bis dahin aus Inferno getan hat.

01 Prichod Slovanského Ohne
02 Duch Slovanské Sily
03 Za Krev, Za Kraj
04 Pro Syny Této Zemé
05 Hrdost, Válka, Nenávis
06 Pohanské Mece
07 Ve Stinech Vlku
08 Do Srdce Temnoty
09 Krev A Sila Nasich Predku
10 Pisen Cernych Vran (Bonustrack)

10.06.2001

Incriminated / Bloodhammer - Split | 2001 | Bestial Burst | CD | Black Metal

ie mir bisher völlig unbekannte finnische Band Incriminated hat es mir ja gleich beim ersten hören mächtig angetan. Sie erinnern zwar an Hellhammer und Celtic Frost, doch das ist nicht der eigentliche Grund weshalb mich die Band so in den Bann zieht. Es sind wiegesagt schon musikalische Paralellen zu den Helden vergangener Tage vorhanden. Aber trotzdem kann man nicht von einem Ableger oder einer Kopie sprechen die selbst keine Ideen hat. Denn das ist auf keinen Fall ein Tatbestand dieses musikalischen Werkes. Ich glaube am besten kann man die Musik mit rauhem, ehrlichen Metal bezeichnen der sich partout in keine Schublade stecken läßt. Etwas schleppende Gitarren zu einem leicht polterndem Drumming mit einer ausdrucksstarken Gesangsstimme, welche zum Teil kreischig-aggressiv daher kommt und nicht gerade einfach zu verstehen ist. Aber das stört auch gar nicht. Zieht doch gerade die "simple" Stilistik der Musik in den Bann welche elegant durch die Stimme gefestigt wird. Ein bisschen, seichter Chaos kommt auch noch dazu und schon hat man Incriminated.

Nicht viel anders sieht es ebenfalls beim finnischend Pendant Bloodhammer aus. Wobei der Sound von Bloodhammer um einiges ungeschliffener ist und die Gitarren etwas zu hoch aus den Boxen plärren. Die Stimme allerdings ist reudiger, und suggeriert sofort eine Abscheu gegen irgendwas, oder vielleicht gar gegen alles. Musikalisch ist die Band ebenfalls auf einem alten Metal Pfad der kompromißlosen Schule. Alles ist relativ einfach gehalten, von den Riffs bis hin zu den Drumparts. Allerdings erzeugt die Band mit ihren dichten Gitarrenstrukturen eine düstere oder endzeitliche Atmosphäre gerade in dem Lied Grand desecration welches zum Teil auch in schnellen und sehr aggressiven Metal ausartet.

Insgesamt ist es eine geile Split CD zweier finnischer Bands die unverfälschten, echten und vor allem harten Metal der alten Schule gekonnt zum Besten geben. So etwas sollte es öfters geben.

INCRIMINATED
01. Suicidal aggressions / Nuclear winds
02. Christ
03. The mentor
04. Death
05. The cult of the weak

BLOODHAMMER
06. Hellmachine
07. Grand desecration
08. Ancient kings
09. Death
10. Uudet barbaarit

07.06.2001

Impending Doom - Apocalypse III. - The Manifested Purgatorium | 2001 | Cudgel Agency | CD | Black/Death/Thrash

Apocalypse III ist auch schon wieder so ein Album, vor das sich meine Gehörgänge mehr fürchten als es mit Spannung erwarten. So konnten mich doch Impending Doom noch mit ihrem ersten Longplayer Caedes Sacrilaege vollkommen faszinieren und in den Bann ziehen mit der dortigen Atmosphäre. Aber schon bei dem Zweitling Signum Of Hate war diese Atmosphäre die für mich typisch Impending Doom darstellte und glorifizierte schon in weiten Teilen dahin, auch wenn es noch ein gutes Album war. Wie vorausgesehen stellt sich nun Apocalypse III als für mich absolut schwierig dar, sich rezensieren zu lassen.

Gleich der erste Titel, Hatespawn lässt mich fast schon entsetzt den CD-Spieler anstarren. Als ein Eigenes betrachtet, sicherlich ein gutes Thrash-Death Metal Stück. Doch will ich solche Umsetzungen nicht unbedingt von Impending Doom hören. In Hoffnung auf Besserung erwarte ich Burn the house of god und vernehme als Einführung in das Lied erstmal volles Geprügel, das sich aber bald einstellt und schon eher an Impending Doom und - zumindest - Signum of Hate erinnert. Thrashiger kommt das gesamte Stück daher mit wechselnen Gesangsstilen und einigen Soli. Zum Ende des Liedes wird es sogar fast hymnisch und ein Soli steht im Vordergrund welches von einem "growl" begleitet wird. Abheben von allen anderen Stücken auf dem Album tun sich Obscure funeral, - welches mysteriös klingend mit Gewitter und einem Kirchenläuten seinen Einklang findet. Nach etwa anderhalb Minuten beginnt dann der eigentliche Titel der auch einige Qualitäten aufweisen kann - und Frozen empire. Besonders schön finde ich bei Obscure funeral die Riffarbeiten die abwechslungsreich und zum teil richtig thrashig wie in den alten Zeiten rüberkommen. Auch der Gesang erinnert hier bei beiden Stücken mehr als bei den anderen Stücken auf dieser CD an ältere Tage der Band.

Insgesamt sind die Stücke alle aur relativ schnellem Niveau gehalten und sind überwiegend dem Trash / Death Metal zuzuordnen, auch wenn sich mit Obscure funeral und Frozen empire zwei Titel eingeschlichen haben die (zum Glück) noch etwas von dem alten Treiben der Barden zeigen.
Rundum ist Apocalypse III ein solides und gelungenes Album das eigenständigen Trash Metal mit einigen Death Metal Anleihen bietet.

1. Hatespawn
2. Burn The House Of God
3. Chaos God
4. Obscure Funeral
5. Bloodpraised Agony
6. Revokation of Creation
7. Atone For Your Mistake
8. Frozen Empire
9. Where Sinners Bleed

10.05.2001

Godless North - Summon The Age Of Supremcy | 2001 | Sombre Records | Vinyl | Black Metal

Da hat sich ja ein Ungetüm an Unwetter im hohen Norden von Kanada zusammengebraut, den Godless North hier schonungslos und rigoros zelebrieren. Konnte man sie doch im Dezember vergangenen Jahres gemeinsam mit Krieg und Inquisition in Deutschland aud Tour sehen, wo sie nicht gerade besonders überzeugen konnten. Geradezu gegensätzlich verhält es sich aber mit dem Longplayer der Band. Von der ersten Sekunde bis zum allerletzen Atemzug ist es purer, kriegerischer Black Metal im schnellem Tempobereich der vollkommen zu vereinnahmen und überzeugen weiß. Jeder Titel auf diesem Vinyl ist ein Glanzstück in der heuten Black Metal Welt. Herausragend sind aber definitiv Xunder the veil of night und ...the wolf unleashed, welche in der neuen Geschichte des Black Metals wahrlich, elitäre Meisterwerke darstellen die man in der Schwemme von Veröffentlichungen nur sehr selten vorfindet. Alles in allem bieten Godless North grimmigen und agressiven Black Metal vom allerfeinsten ohne auf störende Beschmückungen wie Keyboards oder ähnliches Mist zurückzugreifen.

01 Intro
02 Glory of the past returns
03 Xunder the veil of night
04 Winter of cleansing
05 Dark skies over Vinland / Upon heathen battlefields
06 Wisdom of the ancient cults
07 ...the wolf unleashed / Outro

26.04.2001

Evoken - Quietus | 2001 | Avantgarde Records | CD | Funeral Doom

Eine vollkommen düstere und melancholische Wand aus Klängen drückt einen hier nieder. Die Rede ist von der Band Evoken. Ja, mir fehlen fast schon die Worte, dieses Werk zu umschreiben, es in Worte zu fassen. Wer Doom Metal dieser Art kennt, wird wissen was ich meine. Dieses schier wahnsinnige langsame Treiben der Klänge, dazu der bedrohliche Gesang der fast schon einen Gänsehautfaktor hat, bestimmen das gesamte Album. Die Atmosphäre wird in den einzelnen Liedern noch durch sanfte, im Hintergrund stehende hymnische, ja fast schon sphährische Melodien gekonnt gesteigert. Eindrucksvoll wird dies bei Tending the dire hatred gezeigt. Hier tauchen sehr langsame, sphärische Gitarrenriffs gepaart mit einer flüsternden Stimme auf, um mich sich langsam, aber stets ein wenig zu steigern.

Insgesamt ist es einfach ein sehr gut gelungenes Doom Metal Album das wohl noch im Genre für einige Furore sorgen wird. Für mich auch seit längerer Zeit das Beste aus diesem Bereich das ich gehört habe.

01 In pestilence, burining
02 Withering indignation
03 Tending the dire hatred
04 Where ghosts fall silent
05 Quietus
06 Embrace the emptiness
07 Atrementous journey

24.04.2001

S.V.E.S.T. / Katharsis / Warloghe / Black Witchery - Black Metal Endsieg | 2001 | Sombre Records | Vinyl | Black Metal

Die franzoesische Band S.V.E.S.T. bietet hier schnelle Gitarrenarbeit mit einigen Rhythmen- und Tempowechsel welches sie in einem recht eingängien Format rüberbringen. Doch dabei ist mir die Stimme ein wenig zu farblos und zu wenig aussagekräftig. Aber wenn man sich The alpha wolf´s anger in aller Ruhe zu gemüte führt kann man sich schon am musikalischem, besonders der vorhin erwähnten Gitarrenarbeit erfreuen.

Deutschland ist mit Katharsis ebenfalls auf dem Sampler vertreten. Katharsis legen sofort in bester Darkthrone Manier los. Und so wird das auch bis zum Ende fortgeführt wobei der Gesang ein wenig nachlässt an die Norweger zu erinnern.

Bei Warloghe aus Finland lacht mein Herz bei dieser EP zum ersten Mal richtig auf. Der Anfang erinnerte mich ein wenig an Urgehal, was auch nicht ganz verschwinden konnte. Doch ist es für mich bei diesem Stück der Klang der Gitarre und die Paarung der Trommeln die mich in einen Bann zieht der leider nach vier Minuten endet.

Abrunden tut das die US-Band Black Witchery mit Destruction of the holy kingdom which spawned the cursed trinity of god . Eingeleitet wird das Lied mit einer schönen kraftvollen Stimme. Was nicht zu überhören ist, ist das Black Witchery eindeutig die beste Produktion dieser Veröffentlichung an den Tag legen. Die Musik an sich ist eingängig mit sich wiederholenden Riffs und einem Schlagzeug das zuweilen die Doublebass nicht druckvoll genug rüberbringt.
In der Mitte des liedes begleitet das Treiben im Hintergrund ein akkustisches Gitarrenstück, was meiner Meinung nach auch gut in das Lied eingebettet ist. Alles in allem für mich auf der EP das überzeugendste Stück.

Wie bei Sombre Records zu erwarten, ist diese Veröffentlichung aber nichts für Zeitweise-Ich-Höre-Jetzt-Was-Böses-Hörer. Denen wird die EP nicht gefallen. Und das ist auch gut so. Denn für solche Ohren ist das Ganze auch nicht gedacht.

01. S.V.E.S.T. - The alpha wolf´s anger
02 Katharsis - Lacerating the angels
03 Warloghe - Visions of carnage and impurity
04 Black Witchery - Destruction of the holy kingdom which spawned the cursed trinity of god